Hallo liebe WM Mitstreiter,
wer gerne einen Zeitungsartikel für seine Nation verfassen möchte, der kann dies nun in diesem Fred tun.
Für Artikel mit mehr als 150 Wörtern kann man sich nun einen Bonus von 0,3 TK sichern!
Die Artikel müssen bis spätestens Freitag, um 18:00 Uhr online sein, damit dieser noch für den anstehenden ZAT gewertet werden soll.
Und nun viel Spaß beim schreiben!
Euer Floberle
Tunesien benennt endgültigen WM-Kader
Monastir - Im Trainingslager der tunesischen Nationalmannschaft hat Trainer cube den endgültigen WM Kader benannt. Einen Tag nach dem 4:3 (2:1) Testspielerfolg gegen Algerien (Tore: Darragi, Chermiti, Khazri und Allagui). Die löchrige Abwehr bereitet dem Coach keine Sorgen. "In einem Spiel mit vielen Wechseln kann so etwas durchaus passieren, wir wollen das Positive mitnehmen. Dazu gehört neben der Chancenauswertung auch die Moral, nach einem doppelten Rückstand zurückzukommen."
Das der tunesische Meister Club Africain den größten Teil des Kaders stellen würde war klar, schließlich hatte cube neun Spieler in das 29-köpfige vorläufige Aufgebot berufen. Da er auch Trainer des Hauptstadtklubs ist hat ihm diese Maßnahme nicht wenig Kritik eingebracht. Das diese Vorwürfe Unsinn sind, zeigt die Torwartfrage. Nicht Atef Dkhili, der sich nach einer starken Saison beim Club Africain Hoffnung auf den Posten im Kasten der Nationalmannschaft gemacht hat, sondern Farroud Ben Moustapha vom Club Athletique Bizertin ist die Nummer Eins.
Prominentestes Opfer der Kaderreduzierung ist sicher Karim Haggui. Der Abwehrspieler vom VfB Stuttgart erreichte nicht die gewünschte Form und kam auch im Test gegen Algerien nicht zum Einsatz. Die Verteidiger Alaeddine Yahia und Seif Teka wurden ebenso gestrichen wie Slema Kasdaoui, Hamza Younes und Sturmtalent Azer Ghali. Entwarnung gab es hingegen bei Aymen Abdennour, er wird nach einem Muskelfaserriss rechtzeitig fit.
Am Dienstag steht der letzte Test gegen Marokko an, ehe man am Freitag ins Turnier einsteigt.
Der Kader
Tor: Farroud Ben Moustapha, Hamdi Kasraoui, Atef Dkhili
Abwehr: Mohamed Yacoubi, Yassine Mikari, Oussima Haddadi, Ammar Jemal, Syam Ben-Youssef, Bilel Ifa, Aymen Abdennour
Mittelfeld: Nidhal Ben-Said, Saber Khelifa, Wahbi Khazri, Achref Zitouni, Wissem Ben-Yahia, Stephane Nater, Khaled Korbi, Houcine Ragued, Ferjani Sassi
Angriff: Amine Chermiti, Sami Allagui, Oussama Darragi, Ahmed Akaichi
Kap Verde
Nach dem die Kapverdischen Inseln bei der letzten Afrikameisterschaft zu überzeugen wussten und dort bis ins Viertelfinale vorgestossen sind,
steht nun die nächste grosse Aufgabe an. Durch ein hart erkämpftes 1:1 im letzten Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft, konnte man sich für
diese qualifizieren. In der Vorrunde trifft man nun Fidschi, Barbados, Italien und Peru. Sicher kein einfaches los. Doch die kapverdischen Haie werden ihre Zähne zeigen und die Gegner sich hoffentlich die zähne an den Kap Verden ausbeissen. Mit dem Trainerfuchs pepe33 ist ein portugiesischsprachiger Trainer, der seine Meriten vor allem in der südamerikanischen Welt erkämpfen konnte. Alle freune sich auf die Spiele und wollen dass sie endlich beginnen.
Mexiko legt Sombreros ab und Blickt in Richtung WMDie Mexikaner konnten den erfahrenen Trainer Sir_Markus an Land ziehen.
Es wird eine WM der Freude, denn es ist die erste WM seit langer Zeit.
Die Gegner im Überblick.
- Deutschland: Eine klassische Turniermannschaft, die es jedem Nationalteam der Welt schwer machen kann.
- Vatikan: Eine völlig unbekannte Fussballnation. Unterschätzen ist aber Fehl am Platze.
- Sambia: Afrikas Vertreter in der WM Gruppe C, die dem Team aus Mexiko das Chili versalzen möchten.
- Uruguay: Die ,,Celeste" wie Sie in Ihrem Land liebevoll genannt wird repräsentiert den Südamerikanischen Kontinent und wird Feuer in die Partien bringen.
Fazit: Von den Namen her eine äußerst interessante Gruppe.
Hält die Gruppe was sie verspricht, scheint es eine Enge Geschichte um den Aufstieg zu werden.
Egal wie es kommt, die Vorfreude auf die von FloEberle ausgetragene WM ist riesen groß.
Das Team aus Mexiko ist jedenfalls Startklar und ist froh, wenn der Anpfiff ertönt.
Edith: Habe noch ein paar Zeilen dazu gedichtet, da ich Anfangs dachte, 500 Zeichen schreiben zu müssen... bis ich gesehen habe, dass es 150 Wörter sein müssen.
Es ist wieder Copa-WM, und wie es so Brauch ist in der Copa-Gemeinde dürfen bei diesem besonderen Event nicht nur die großen Fußballnationen wie Österreich, Indien oder Schottland antreten, sondern auch allerlei exotische Teams wie beispielsweise der Vatikan, Grönland oder die Marschallinseln
Mit dabei sind erstmals auch die Bahamas, die sich den Österreicher Hofa als Trainer verpflichteten, der zufällig während der Trainersuche eine Woche Urlaub auf der Hauptstadtinsel Nassau verbrachte und sich spontan um den Posten beworben hatte. Aufgrund mangelnder Alternativen (es gab keine weiteren Bewerber, nur ein weiterer Tourist hat sich auf der Suche nach der Toilette in das BFA-Hauptquartier verirrt) wurde er auch sofort verpflichtet und erhielt einen Vertrag für die kommende Weltmeisterschaft.
An irgend ein verwertbares Ergebnis glaubt auf den Bahamas außer Hofa keiner, hat doch Hofa während der Trainings immer sein Tablet griffbereit um sich Übungen aus dem Internet zu suchen und irgendwie auf eine Taktik festzulegen.
Die Gegner gleich zu Beginn sind auch alles andere als ,,Jausengegner", wie der Österreicher zu sagen pflegt. Mit Frankreich und Argentinien warten am ersten ZAT eher Fußball-Großmächte auf die hoffentlich aufstrebenden Bahamaer. Aber es erwartet zum Glück niemand etwas, somit können die Jungs von Hofa nur überraschen.
(198 Wörter)
Barbados International!
Ähnlich wie Illertissen hat es nun auch der Kleinstaat aus der Karibik endgültig geschafft sich einen Namen im "brutalst-engen" Fußballgeschäft zu machen.
Man spielt die Copa WM 2014 und möchte auch gleich aufmüpfig in der Vordergrund treten.
Angst kenne man keine, so Trainer Sush im fachmännischen Jargon. Vielmehr gelte es zudem den Respekt abzulegen und den hochkartätigen Gegnern auf Augenhöhe entgegen zu treten. Man sei schließlich nicht umsonst nach (ja wo findet die WM eigentlich statt?) gefahren. Nein, es wäre schon schön, wenn man sich über die Gruppenphase hinaus an Blatteberle's Spielen bereichern könne, schließlich habe man ja auch ein angemessenes Bestechungs-Startgeld in die Hand genommen um sich für diese Meisterschaft zu qualifizieren.
Die notwendige Erfahrung für einen Nationaltrainer habe man, so Trainer Sush, schließlich sei man in stetigen Austausch mit dem in Elternzeit befindlichen elfenbeinischen Diktatoren Sushlan der vor allem stets eine große Klappe nachgewiesen habe.
Auch mit Alexandre Sushinho und FU werde man sich vor Beginn der Spiele noch zusammen setzen um Taktiken zu besprechen. Aufgrund der dauernden Vize-Kusen-ität von Trainer Sush scheint dies auch zwingend notwendig zu sein um schließlich auch die hohen eigenen Ziele erreichen zu können!
Es kann also nichts mehr schief gehen, es kann gemüllert werden!
(204 Wörter)
Ein Schweizer für die Luxemburger
Knapp 550'000 Einwohner hat Luxemburg, fast 4% davon sind Ausländer. Musste es daher wirklich sein? Hätte man nicht einen bestehenden Fremdkörper als Trainer aussuchen können? Scheinbar nicht und somit steht Zinedine an der Seitenlinie der Luxemurger. Treffenderweise wurde das Trainingslager in Schengen abgehalten, nun stehen am Freitag die ersten Spiele an. Da Zinedine bis anhin null Erfahrung mit einer Weltmeisterschaft hat wird dies sicherlich ein Abenteuer der Extraklasse. Der Trainer sieht es dennoch ganz entspannt. 'Es gilt, immer ein Tor mehr als die anderen zu schiessen und dann sind wir gut mit dabei', so der etwas planlos wirkende Trainer. Aber aufgepasst, auch als Trainer in Chile wirkte er planlos und erreichte auf Anhieb den dritten Schlussrang. Es ist also mit dem Schweizer in Luxemburg zu rechnen. Ausgerechnet ein Schweizer. Und ausgerechnet in Luxemburg. Dabei sind doch die berühmten Luxemburgerli eine Schweizer Erfindung welche in der Schweiz am besten schmecken...
Die Magyaren bei der WM
Das kann was werden. Die ungarische Nationalmannschaft hat sich einen namhaften Trainer an die Seite gestellt. Startrainer Andi von Hideta hat immerhin einen Weltmeistertitel vorzuweisen und das auch noch mit Österreich. Mit Ungarn soll jetzt das gleiche folgen. Die Mannschaft ist guter Dinge und hofft, sich in der 5er-Gruppe durchsetzen zu können und aus dem Gruppenlotto in die KO-Runden einzuziehen. Denn da sind die Magyaren dank ihrer Leidenschaft besonders stark. Nicht unterschätzen dürfen wir dabei unsere Gegner. Mit Norwegen, Trinidad & Tobago, Ägypten und Südkorea sind Mannschaften aus allen Teilen der Welt in der Gruppe vertreten. Verschiedene Fussballkulturen können sich also am ungarischen Glanzfussball ergötzen und davon lernen. Zunächst gilt es, in der Gruppe zumindest den 3. Platz zu sichern, klingt leicht, doch man kann auch ganz schnell den entscheidenden taktischen Fehler machen. Doch darum kümmern wir uns, wenn wir die Ergebnisse der ersten Spiele zu sehen bekommen. Startrainer Andi von Hideta ist überzeugt, dass seine Mannschaft stärker ist als 1954 und das will er auch zeigen.
170 Wörter
nimm Zwei
Als dem FIF-Verbandschef 2 Bewerbungen für das Traineramt auf dem Tisch lagen, war er zuallererstmal erleichtert, dass es überhaupt einer macht. Doch wem sollte diese hohe Ehre gebühren? Während Visca seine Pokalerfolge an die Bewerbung heftete und dass Präsidium überzeugte, berief sich Schnippel zunächst auf sein Bleiberecht, ging dann aber noch einen Schritt weiter:
Der erfolglosere der beiden hatte sich als Zeichen der erfolgreichen ivorischen Integration einen schweren Stein an die Nudel gehängt. Nach 3 Wochen war die Prozedur erfolgreich. Eben jene Nudel war zwar keinen Zentimeter länger, aber genauso schwarz wie die der Spieler. Die, der Bewerbung angehangenen, Fotos erzeugten bei der Durchsicht zum Einen kollektive Übelkeit, zum Anderen aber das nötige Mitleid, um für Schnippel in der Abstimmung zu votieren.
Die Wahl des Präsidiums ergab dann mehrmals ballotage, bis man einfach beide Trainer ins Amt rief. Freudig sprangen beide Trainer auf (bei Schnippel war es eher ein behäbiges Aufraffen) und gaben nach kurzem Blickkontakt das gemeinsame Ziel an: "Weltmeister natürlich!"
163 Wörter / zeichenzähler.de
Allez les bleus!
Leider werden die Spieler der französischen Nationalmannschaft während dieser Fußball-Weltmeisterschaft auf den beliebten verbalen Unterstützungsspruch "Allez les bleus!" der französischen Fußballfans verzichten müssen, findet die WM doch in der virtuellen Welt statt. Doch genau darin liegt ein entscheidender Vorteil bei dieser Copa-WM, denn keiner der 23 Nationalspieler der Equipe Tricolore, wie die französische Fußball-Nationalmannschaft auch genannt wird, wird sich während dieser WM verletzen können. Und während die realen Stars derzeit bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ihr Bestes geben, um die Gruppe E mit den gegnerischen Nationalteams aus Honduras, der Schweiz und Ecuador zu überstehen (was im ersten Spiel mit dem 3:0-Sieg über Honduras erfolgreich begonnen hat), wird Christian J. Schmidt als Nationaltrainer der Equipe Tricolore versuchen, die französische Fußball-Nationalmannschaft in der Gruppe E der Copa-WM direkt ins Achtelfinale zu führen. Und dies wird sicherlich keine leichte Aufgabe, warten doch die Mannschaften Neuseelands, der Bahamas, Tunesiens und Argentiniens mit ihren erfahrenen Trainern auf das französische Team und seinen Trainer.
161 Wörter / zeichenzähler.de
Genosse Kim,
sind erfolgreich eingetroffen. Vielen Dank für den Kartoffelfrachter! Er war äußerst komfortabel. Und durch die Rattenplage hatten wir auch immer frisches Fleisch zum Essen. Die ersten Spiele werden eine wahre Pracht für das nordkoreanische Volk werden. Leider kann dieses die Spiele nicht im Fernsehen verfolgen, weil diese Feindpropaganda nicht im Staatsfernsehen übertragen wird. Sonst könnte der Klassenfeind noch versuchen, die gute nordkoreanische Lebensweise zu unterwandern. Wir erwarten jedenfalls das nordkoreanische Journalistenteam, das die späteren Spiele kommentieren soll, bereits sehnsüchtig. Der Zeugwart ist täglich am Hafen und wartet auf den Frachter mit dem Atommüll um sie in Empfang zu nehmen.
Freundschaft,
Dr No!
Estland erstmal bei WM dabei!
Zum ersten mal in seiner Geschichte konnte sich Estland für eine WM qualifizieren. Als die Qualifikation in trockenen Tüchern war wurde in der estnischen Hauptstadt Tallinn erstmal die Nacht zum Tag gemacht und bis in die frühen Morgenstunden hatte es den Anschein, als wäre die ganze Stadt noch auf den Beinen um dieses historische Ergebnis zu feiern.
Die Testspiele vor dem Turnier waren durchaus vielversprechend. In Tallinn konnte man gegen den baltischen Nachbarn Lettland mit 2:1 gewinnen und auch den nördlichen Nachbarn Finnland konnte man knapp aber immerhin mit 1:0 schlagen. Den dritten Test absolvierte die Mannschaft von Nationaltrainer Florian Eberle dann während des einwöchigen Trainingslagers in Südtirol. In Bozen trennte man sich vom ebenfalls WM Teilnehmer Iran 1:1.
Den abschließenden Test gegen San Marino konnte man überzeugend 4:0 gewinnen. Für estnische Verhältnisse schon ein richtiges Schützenfest.
Die Stützen der Nationalmannschaft Estlands bilden der beim FC Augsburg spielende Kaptän der Mannschaft Innenverteidiger Ragnar Klaven, Mittelfeldmotor Ilja Antonov von Levadia Tallinn und Stürmer Albert Prosa von Flora Tallinn. Im Tor wird Estland wohl mit Oldie Sergei Pareiko von Volga Nizny Novgorod ins WM Turnier starten.
Zum WM Auftakt spielt Estland zuhause in Tallinn gegen die Mannschaft des Kamerun, die von Puddel betreut wird und in Volker Finke auch einen namhaften Co-Trainer verpflichten konnte. Für die zweite WM Partie muss Estland in die Karibik reisen. Auf Curacao wartet dann die nächste Herausforderung mit Trainer Ted Mosly an der Seitenlinie.
Wörter: 242
Coach Davin ist Nationaltrainer!
Die Reaktionen der heimischen Presse sind einhellig positiv.
"Aus in der Vorrunde garantiert!" - "Sind die wahnsinnig!?" - "Coach Davin? Gab es keinen Schimpansen mehr?" - "Verband bei Entscheidungsfindung offensichtlich unter Drogen!"
Den Coach ficht das alles nicht an, er weiß genau, wie man eine Mannschaft zum Erfolg führt:" Harte Arbeit, Wille und absolute Konzentration, nur so findest du im Großstadtdschungel die billigsten Nutten, den besten Stoff und die dümmsten Cops! Wie bitte? Soccer? Nationaltrainer, Ich? Scheiße!"
Die Voraussetzungen sind also beinhart positiv, eines der größten Desaster der fußballerischen Neuzeit zu erleben! Irgendjemand sollte dem notorisch unfähigen Davin vielleicht auch noch mitteilen, dass für die anstehenden Matches ein Kader nominiert werden muß, mit den bisher vor Ort verweilenden Stripperinnen, Dealern und DEA -Agents werden die USA nämlich schwerlich in's Spiel finden.
Egal, die schönste und gigantischte Nation der Welt wird es schon irgendwie schaffen, den Pokal dorthin zu verbringen, wo er hingehört:Zum Pfandleiher! (154 Wörter)
Für die Fidschi Inseln beginnt das Abenteuer WM in einer merkwürdigen Gruppe. Bis auf Italien und mit Abstrichen Peru sind nur ,,Fußballzwerge" in der Gruppe D vertreten. Damit das Turnier nicht in einem Fiasko endet setzt man bei den Fidschi auf einen Trainer, der mit seinem Verein bereits einige Erfolge aufweisen konnte. Die Frage ist nur, ob sich so etwas auch eins zu eins auf eine Nationalmannschaft übertragen lässt. Zweifel sind angebracht.
Das Ziel ist es trotzdem, die Vorrunde zu überstehen um sich auch mit den großen Fußballnationen messen zu können. Zum Start des Turniers geht es gleich gegen Peru, bevor man sich mit der Mannschaft der Kap Verde messen muss.
Da die Namen der Spieler sowieso keiner kennt, werden sie auch nicht an dieser Stelle gepostet. In dieser Mannschaft gibt es keine Stars, auch hier gilt das Motto, der Star ist die Mannschaft. Nur wenn sich die Spieler als eingeschworenes Team auf dem Feld präsentieren, haben die Fidschi eine Chance.
Nun geht es also endlich wieder los bei Copa mit einer WM. Spanien konnte wieder Bozan als Trainer für dieses Abenteuer gewinnen, auch wenn es sich diesmal nur um eine inoffizielle WM geht. Bei den letzten Weltmeisterschaften konnte Bozan zusammen mit seinen beiden Trainerkollegen einen sensationellen dritten Platz belegen und nicht allein deshalb geht Spanien wohl als einer der Favoriten in die Gruppenphase der Gruppe A. Man hat es dort mit den Mannschaften aus Gibraltar, Turks-Caicosinseln, der Elfenbeinküste und Australien zu tun. Bozan war in den vergangenen Jahren mit seiner Mannschaft aus Elche einer der dominierenden Trainer in Spanien. Auch wenn die letzte Saison eher zu den schwächeren mit seinem Team zählte, hat Spanien somit für diese WM wirklich eine gute Wahl getroffen. Nun aber soll es endlich losgehen, denn die Motivation der Spieler geht schon bis in die Haarspitzen. Hoffentlich bleibt dies auch so nach dem ersten Anpfiff. Die Fans aus Spanien werden sicherlich ihre Mannschaft nach vorne peitschen.
Ab nun gelten alle Artikel für den zweiten ZAT!!
Defensivtaktik geht nicht auf; Offensivtaktik dagegen schon
Es gibt sicherlich wenige Orte um würdevoller in ein Turnier zu starten als im Stade de France in Paris. Cube ging den Auftakt überraschend defensiv an. Viererkette, zwei Sechser und nur ein Stürmer. Mutig sieht sicherlich nicht so aus! Und Darragi als Alleinunterhalter im Angriff wurde von den Franzosen aufgerieben. Die Partie litt generell an Chancenarmut. Frankreich kam durch die einzige sehenswerte Kombination des Abends zum Sieg. Tunesien konnte auch in der Folge wenig Gefahr für das französische Tor heraufbeschwören, obwohl cube einen zweiten Stürmer einwechselte. Doch Möglichkeiten für die Nordafrikaner blieben weiterhin aus. Am Ende musste man froh sein das Frankreich nicht noch einen Konter konsequent zu Ende spielte und man nur mit 0:1 unterlag.
Im ersten Heimspiel gegen Neuseeland stand Tunesien also bereits unter Druck. Und wieder überraschte Coach cube. Diesmal mit einem 3-4-3 System. Damit hatten wohl auch der Ozeanien-Vertreter nicht gerechnet, denn ehe man sich versah stand es bereits 1:0. Wahbi Khazri hatte von rechts geflankt und Oussama Darrigi per Kopf zum 1:0 getroffen. Bereits in der ersten Viertelstunde hätte Tunesien erhöhen können, doch Allagui und Akaichi scheiterten (noch) am Gästekeeper. Mitte der ersten Hälfte kam Neuseeland besser ins Spiel und verzeichnet kur vor der Pause sogar einen Pfostentreffer. Die Halbzeit kam den Nordafrikanern gelegen, denn nach dem Wechsel schnürten sie die Kiwis förmlich in deren Hälfte ein. Folgerichtig das 2:0. Khaled Korbi hatte aus der Distanz abgezogen, der Gästekeeper konnte nur nach vorne prallen lassen und Ahmed Akaichi schob ein. Ob die Partie noch einmal eine Wende genommen hätte wenn der belgische Schiedsrichter ein Tor der Neuseeländer wegen Abseits nicht zurückgepfiffen hätte (68.)? Alles Spekulation! Der eingewechselte Saber Khelifa bediente Sami Allagui und dieser stellte kurz vor Schluss den Endstand her.
Stenogramme
Frankreich - Tunesien 1:0 (0:0)
Tunesien: Ben Moustapha - Ifa, Abdennour, Jemal, Yacoubi - Ragued (85. Sassi), Ben-Said - Korbi, Khelifa (63. Allagui), Khazri - Darragi (72. Chermiti)
Tor: 1:0 (54.)
Gelbe Karten: Jemal, Yacoubi
Tunesien - Neuseeland 3:0 (1:0)
Tunesien: Ben Moustapha - Ifa, Jemal, Abdennour (82. Ben-Youssef) - Korbi (64. Sassi), Zitouni, Ben-Said, Khazri - Akaichi (75. Khelifa), Darragi, Allagui
Tore: 1:0 Darragi (3.) 2:0 Akaichi (56.) 3:0 Allagui (88.)
Gelbe Karte: Sassi
Sambia - damals waren sie die Geilsten, und heute? Na, ist doch klar! ::ap:: ::ap:: ::cool::
Äonen ist es her, als das letzte Mal ein virtueller WM-Ball im Copa-Universum gekickt wurde. Damals, zu Beginn der Zeit des großen Andre, spielte man die 7. WM in Namibia aus – und Sambia war mit dabei.
Trainer waren – wie heute – Sir Puddding Lutscher und Klatschbase Abenteuer. Dazu gesellte sich noch Feinrippunterhemd Grabowski – ein exquisite Mischung aus Arroganz, Übermut, Alkoholfahne und rosa Tütü, die am Ende überraschend auf dem 4. Platz landete. Die Trauben hängen also hoch im ehemaligen Auffangbecken für Copa-Sonderlinge. Kann es das mittlerweile alt und ranzig gewordene adynamische Duo tatsächlich schaffen erneut mit Sambia ins Halbfinale vorzustoßen? Die Glaskugelfetischisten sagen: ,,Nein". Dennoch versuchen sie es. Wenn es eine Superhelden-Combo schaffen kann, alle an der Nase herumzuführen, dann Mouseboy Lutscher und Ratman Abenteuer.
So geschehen bereits am ersten ZAT. Lockerer Heimsieg gegen die Bibelknaben vom Vatikan (2:0) und ein wichtiger Auswärtspunkt gegen die Nulpen aus Deutschland (1:1). Und Zack, ist man da wo man sich am liebsten sieht und eigentlich sowieso hingehört: auf Platz eins der Tabelle.
(http://copamundial.eu/images/flaggen/minis/flag_b_MEX.gif) Mexiko / Coach: Sir Markus
Mexikaner mit Blitzstart in die WM 2014!
Es war aber kein souveräner Start in die Fussball-Weltmeisterschaft für die El Tricolor.
3:0 konnte man die deutsche Nationalelf besiegen. Dabei gelang ein schnelles Tor.
Bereits in der 3. Spielminute zappelte erstmals der Ball im Netz des Gegners.
Die deutschen steckten allerdings nicht auf und hatten in der Folge viele gute Möglichkeiten auf den Ausgleich.
Das runde Leder fand jedoch nicht seinen Weg ins Mexikanische Tor und so stand es zur Halbzeit 1:0.
Die zweite Halbzeit begann nicht ganz so stark, erst in der 61. Spielminute kam "El Tri" dem deutschen Tor gefährlich nahe.
Manuel Neuer hielt diesen Torversuch aber ohne gröbere Probleme.
Lange Zeit tat sich dann seitens Sir_Markus´ Mannschaft nichts, ehe man die Erlösung in Minute 84 vorfand und zum, zu diesen Zeitpunkt unverdienten, 2:0 einnetzte. Das 3:0 gelang zum Abschluss in Minute 90+2.
Und so sieht das Ergebnis auf dem ersten Blick besser aus, als es das vermuten lässt.
Eine Steigerung ist unbedingt notwendig, um nicht vorzeitig die Rückreise antreten zu müssen.
Das zweite Spiel gegen die Urus verlor man nämlich, nach einer neuerlich schwachen Partie, mit 0:2.
Kommende Gegner sind nun der Tabellenführer Sambia, sowie der zweitplatzierte Vatikan Staat.
200 Wörter / Zeichenzähler.de
Luxembourg - bestechende Taktik
Eine bestechende Taktik welche man auf dem Rasen bewundern konnte (und nicht, wie vielleicht und fälschlicherweise angenommen auf dem Konto des Schiris). Die Luxemburger holten die ersten drei Punkte bei der Weltmeisterschaft und waren ausser sich vor Freude. Trainer Zinedine betrank sich noch an Ort und Stelle massiv und lallte nur noch Dinge welche wir hier nicht abdrucken können und wollen. Es bleibt abzuwarten wie die Luxemburgerli nun die nächste Runde erreichen wollen, Offensivfeuerwerk? Abwehrbollwerk? Eine Mischung von beidem? Es ist davon auszugehen, dass Zinedine mit roher Kraft und offensivem Feuerwerk die nächsten Punkte einfahren möchte. Es ist allerdings auch davon auszugehen, dass die Gegner nicht ganz doof sind und den Luxemburgern auch einige Karren reinwürgen wollen. Das sei ihm egal, meint der betrunkene aber dennoch unglaublich gut aussehende Trainer, solange es Weiber und Stoff habe könne er mit allem leben. Nun denn, auf in die nächste Runde.
Ausgeglichene Gruppe A:
Bei der Weltmeisterschaft konnten sämtlich Mannschaften der Gruppe A ihre jeweiligen Heimspiele gewinnen und somit bleibt weiterhin für alle Beteiligten alles offen. Es sind noch eine Menge Spiele und die meisten versuchen aktuell sich Ihre Kräfte entsprechend einzuteilen. Spanien konnte knapp mit 1:0 gegen Australien gewinnen, konnte dann aber dafür gegen die Elfenbeinküste kein Tor erzielen und unterlag somit ebenso knapp mit 0:1. In der Tabelle findet man sich aktuell auf Platz zwei, doch in dieser Situation sagt die Tabelle überhaupt nichts aus. Im nächsten Spiel geht es nun gegen Gibraltar. Im direkten Vergleich mit den Nachbarn steckt immer eine Menge Brisanz. Danach muss man gegen den aktuellen Tabellenführer von den Turks-Caicosinseln ran. Diese beiden Spiele werden dann sicherlich schon richtungweisender sein. Eine erste Vorentscheidung in der Tabelle wird sicherlich schon bald fallen und bis dahin ist für reichlich Spannung gesorgt, um die Frage, wer die nächste Runde erreichen wird. Bozan dankt so oder so allen mitgereisten Fans für die fantastische Unterstützung.
Soca Warriors mit Fehlstart
Trinidad & Tobago hat im ersten Gruppenspiel der Copa-WM einen klassischen Fehlstart hingelegt. Mit 2:4 unterlag Claudinos Mannschaft den eiskalten Norwegern. Dabei hatte man zur Pause noch mit 1:0 geführt, doch in der zweiten Halbzeit ging die Taktik, dieses Ergebnis zu halten, in die Hose. Ehe man sich versah hatten die Norwegen das Spiel gedreht und waren auf 1:4 davongezogen. Der Anschlusstreffer 3 Minuten vor den Ende kam zu spät.
Im zweiten Spiel in Südkorea hatten die "Soca Warriors" dann ihre Lektion gelernt. Nach einer erneuten 1:0-Pausenführung spielte Claudinos Mannschaft dieses Mal auch in der zweiten Hälfte druckvoll nach vorne und wurde schon bald nach Wiederanpfiff mit einem Doppelschlag zum 3:0 belohnt. Und auch nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Koreaner blieb sie am Drücker und machte mit dem Treffer zum 4:1-Endstand kurz vor den Ende alles klar.
Damit liegt Trinidad & Tobago nach den ersten beiden Spielen nur auf Rang 3 hinter den noch verlustpunktfreien Norwegen und Ungarn. Zu den nächsten beiden Partien muss Claudinos Mannschaft zunächst gegen die noch sieglosen Ägypter antreten, bevor es dann gegen die starken Ungarn geht.
Kap Verden
Die Kap Verden sind nicht gut gestartet. Mit einem null zu drei ging es gegen Italien in das erste match. Da sah man die Schwächen der verspielten Blue Sharks deutlich, welche sich gegen die gute Defensiv Taktik der Italiener abzeichnete. Nichts desto trotz gelang der Umschwung im zweiten Spiel gegen die Fidschi Inseln. Diese wurden mit fünf zu null besiegt. Somit gibt es noch Hoffnung, dass die Kap Verden bei Ihrer ersten WM nun doch die erste Runde überstehen und weiter kommen. Am zweiten Spieltag trifft man nun auf Barbados und Peru. Zum Glück treten wir nicht gegen den Markert an, dann hätten wir keine Chance, aber vielleicht haben wir die ja auch so nicht. Auffallend ist in unserer Gruppe, dass sehr viele Inselstaaten hier herein gelost wurden. Man kann geradezu von einem Insel hopping sprechen. Egal Hauptsache wir sind nach her der Insel König oder besser gesagt der Insel Häuptling und dürfen uns die Feder für die zweite Runde an unseren Federschmuck stecken.
166 wörter
Der Favorit startet durch
Gleich in den ersten Spielen zeigten die Italiener der Konkurrenz wer in der Gruppe D der große Favorit ist. Zwei Spiele zwei Siege. Tja und genau gegen diese Italiener muss nun der Fußballzwerg von den Fidschi-Inseln ran. Der Trainer der Fidschi-Inseln verkündigte auf der Pressekonferenz seine durchaus realistische Einschätzung zu dieser Partie:
Gegen Italien wird es verdammt schwer etwas zu holen. Wir haben wohl nur eine minimale Chance die Italiener zu ärgern, wenn sie uns unterschätzen. Dann werden wir aber parat stehen und mit unserer Leidenschaft und unserer Moral bis zur letzten Sekunde kämpfen.
Im zweiten Spiel geht es gegen Barbados. Im Mittelpunkt bei dieser Partie stehen aber nicht die Spieler, sondern die Trainer der beiden Mannschaften. Beide haben sich schon oft gegenüber gestanden und viele hochklassige Duelle ihrer jeweiligen Mannschaften gesehen. Allerdings stehen sich beide erstmals als Nationaltrainer gegenüber. Zusätzliche Brisanz kommt dadurch in die Partie, dass beide Mannschaften momentan nur auf Platz vier und fünf stehen und damit um das Weiterkommen im Turnier bangen müssen.
171 Wörter
Dem perfekten Start folgt das Spitzenspiel
Ganz stark und überzeugend souverän sind die Magyaren um Startrainer Andi von Hideta in diese WM gestartet. Im ersten Spiel gabs ein kontrolliertes 2:0 über Südkorea, die sich ob ihrer Leistungsfähigkeit entweder noch ein bißchen bedeckt halten oder aber gar keine besitzen. Im zweiten Spiel konnte die Startruppe aus Ungarn dann auch mal zeigen, was sie können. Von beherzt kämpfenden Ägyptern wurde die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta bis aufs letzte gefordert. Dennoch reichte es den Gastgebern nicht. Ungarn war zu stark und beherrschte das Spiel. Am Ende konnte die Mannschaft sich über ein 6:5 freuen. Doch trotz der beiden Auftaktsiege ist es noch ein weiter Weg in die Endrunde und Gruppenerster ist man auch nicht. Denn die Norweger gewannen ebenfalls beide Partien. Gleich im nächsten Spiel kommt es dann zum Aufeinandertreffen der beiden Teams an der Spitze. Da kann die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta dann erstmal für klare Verhältnisse sorgen. Anschließend sind die Inselboy´s aus Trinidad & Tobago zu Gast am Balaton. Ungarn wird stark aufspielen und hofft, dass das TK für die Rückrunde der Gruppenphase rechtzeitig angeliefert wird.
189 Wörter
Missglückter Start in die Fußball-Weltmeisterschaft 2014
So hatte sich Christian J. Schmidt, der Nationaltrainer der französischen Fußball-Nationalmannschaft der Herren, den Start in die Copa-WM 2014 nicht vorgestellt: Das Spiel gegen Tunesien konnte zwar mit 1:0 gewonnen werden, doch die Equipe Tricolore spielte so, als ob jemand auf der Bremse stehen würde. Es war ein Spiel, mit dem Frankreich nicht den Anspruch untermauerte, Fußball-Weltmeister werden zu wollen. Gegen die Mannschaft von den Bahamas hingegen unterlagen die Franzosen 5:4 und damit enttäuschend knapp. Die Mannschaft war wie ausgewechselt und zeigte einen sehenswerten Fußball, der mit vier Toren belohnt wurde. Doch wurden insbesondere die Schwächen in der Abwehr sichtbar. Und dank zweier Torwartfehler verlor man das zweite Gruppenspiel unglücklich.
Am nächsten Spieltag empfängt man Neuseeland - eine Mannschaft, die man nicht unterschätzen sollte. Im vierten Spiel trifft die französische Fußball-Nationalmannschaft auf den Mitfavoriten aus Argentinien. Beide Partien werden hart umkämpft sein. Wer wird sich am Ende über jeweils drei wichtige Punkte freuen?
158 Worte / Zeichenzähler.de
Gelungenes WM Debut
Für Estland war es ein gelungenes WM Debut. Im ersten WM Spiel der Esten konnte man zuhause in Tallinn vor ausverkauftem Haus und damit vor 9.692 Fans in der Arena A. Le Cop wurde der Kamerun klar und deutlich mit 6:0 geschlagen.
In der zweiten Partie gab es dann allerdings eine unglückliche 0:1 Niederlage gegen Curacao. Unglücklich deshalb, weil Estland den Gegentreffer erst innerhalb der letzten zehn Minuten hinnehmen musste.
,,Alles in allem bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft in den ersten beiden Spielen zufrieden," meinte Estlands Nationaltrainer Floberle nach dem Spiel auf der Karibikinsel Curacao.
Am kommenden Freitag trifft die Mannschaft von Trainer Floberle nun in Tallinn auf die zweite europäische Mannschaft der Gruppe H, auf die schottischen Highländer, ehe man dann nach Teheran ins knapp 100.000 Zuschauer fassende Assadi Stadion reisen muss. Gegen den Iran hat man in diesem Jahr schon mal gespielt. In der Vorbereitung auf diese WM trennte man sich bei einem Testspiel 1:1.
Wörter: 162
Gefunden hat man sich schnell
Am vergangenen Freitag hat endlich auch die Copa-WM ihren Spielbetrieb aufgenommen und die insgesamt 40 teilnehmenden Nationen standen ein erstes Mal, bis in die Haarspitzen motiviert, auf dem Fussballfeld. So war es dann zwar sehr erfreulich, aber kaum überraschend, dass es keinen einzigen NMR absetzte.
Das Trainerduo der Elfenbeinküste mit schnippel und Visca hat sich auf jeden Fall schnell gefunden und man scheint sich in der Zusammenarbeit sehr einig zu sein. Die Taktik wurde zusammen ausgetüftelt und ist zumindest in der ersten WM Woche aufgegangen. Allerdings scheinen die Gegner der Elefanten ähnliche Gedankengänge zu haben und so ist die Ausgangslage vor dem zweiten ZAT völlig offen und ausgeglichen. Gut möglich also, dass man sich in der Gruppe A eine weitere Woche nur mit Samthandschuhen anfassen wird bevor dann am finalen ZAT die Fetzen so richtig fliegen werden. Was auch immer folgen mag, die Elfenbeinküste ist auf alles gefasst und will sein Volk unbedingt mit dem Einzug in die Achtelfinals belohnen.
160 Wörter
Heja Norge :beer:
In Norwegen knallen nach dem ersten ZAT der Copa WM die Sektkorken und die Flaschen mit dem bekömmlichen Selbstgebrannten, der es tatsächlich vermag auch Blinde wieder sehen zu lassen, werden Zug um Zug geleert.
Alle sind aus dem Häuschen, nachdem die Auserwählten, die unser schönstes Land der Erde, Norwegen, vertreten dürfen Ägypten mit einem lockeren 4:0 Sieg nach Hause schickten. Auch im Auswärtsspiel bei Trinidad & Tobago siegte das Team Norwegen souverän mit 2:4.
"Nun greifen wir nach dem großen Dorsch Pokal und wollen auch mal etwas anderes mit nach Hause bringen, als nur Ansichtskarten, die nie beschrieben oder abgeschickt wurden oder leere Bierflaschen", so Altstarcoach El "Otti" Ottmar.
"Mein schöner blauer Stern, der mir in der letzten Saison vor der großen Copa Pause durch die Meisterschaft in Norwegen mit Fredrikstad bis heute verweigert wurde, soll jetzt durch den großen goldenen Copa WM Stern ersetzt werden. Wir werden kämpfen bis zum Umfallen und siegen ohne unter zu gehen. Alt for Norge ! Alt for Konge Olaf ! HEJA NORGE !!!!!!"
:daumen: :beer: ::keule::
Die Heimat hat nichts erwartet, die Heimat hat auch nichts bekommen!
Coach Davin ist es mühelos gelungen, all den Vorurteilen zu entsprechen, die zuvor über ihn verbereitet wurden. Die Presse bricht wie erwartet in Jubelarien aus:
"Vollpfosten" - "Aus in der Vorrunde, die Drogen haben gesiegt!" - "Hängt ihn hoch!" - "Hängt ihn noch höher!" "Das Elend geht weiter!" - "Kekse!?"
Nun, den Coach interessiert das alles wie üblich rein gar nicht. Davin lässt über seine Lieblingshure folgende Nachricht verbreiten:
"Easy, was wollt ihr eigentlich? Die Jungs für die erste Elf habe ich einen Tag vorher bei Applebees' rekrutiert, aus der Liga wollte ja keiner, die kennen mich da alle. 0:3 und 5:6 sind für eine Horde zugekokster Idioten aus der Systemgastronomie eine echt respektable Leistung. Ihr hättet die mal vor dem Spiel sehen sehen sollen, was die alles in sich reingeschüttet haben - Fabelhaft, da wären die Alkoholiker des Jahres aus sämtlichen 50 Staaten vor Neid erblasst! Nein, ich bin Stolz auf die Jungs, noch nie haben Leute mit derart fortgeschrittenen Geschlechtskrankheiten und dickem Vorstrafenregister ihre Aufgabe so hingebungsvoll und aufopfernd durchgezogen!
Für die weiteren Spiele kann es jetzt nur noch ein Motto geben: Noch mehr Betäubungsmittel, mehr Schmiergeld und ein gerüttelt Maß an Todesverachtung!"
Der Verband möchte zu diesem, ähem, interessanten Statement lieber nichts sagen und hüllt sich in pikiertes Schweigen. Gut unterrichteten Quellen zufolge hat man sich aber bereits mit der New Yorker Mafia in Verbindung gesetzt, ein Hitman hat sich auf den Weg in's Mannschaftsquartier gemacht. Wir dürfen also gespannt sein, wer oder was demnächst für die USA an der Seitenlinie stehen wird....
Erste Teilnahme, erster Sieg (Bahamas)
Die erste Teilnahme für die Atlantik-Inseln begann vielversprechen, danach kam aber gleich wieder ein kleiner Rückschlag. Ab wenn schon, 1 Sieg und 1 Niederlage. Genau so gestartet die der Rest der Gruppe.Die Bahamas sind erfolgreich in die WM gestartet. Im ersten Spiel der ersten WM-Teilnahme konnte gleich Großmacht Frankreich in die Schranken gewiesen werden und trotz massiver Gegenwehr mit 5:4 geschlagen werden.
Das zweite Spiel gegen Argentinien stand bis zum Schluss auf Messers Schneide, die Südamerikaner waren aber am Ende routinierter als die Baha Boyz und sicherten sich die drei Punkte.
Hofa ist aber durchaus zufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft, was er nach dem Sieg gegen Frankreich und dem lange offenen Spiel gegen Argentinien auch sein darf. Jetzt folgen mit Tunesien und Neuseeland zwei vermeintlich leichtere Spiele, aber unterschätzen darf man die beiden natürlich auch nicht, schließlich sind die beiden gegnerischen Trainer auch keine unbekannten. Es dürften also wieder sehr spannende Spiele werden.
(154 Wörter)
Ab nun gelten alle Artikel für den dritten ZAT!!
Kap Verden
Es scheint niemand richtig Lust zu haben in der GRUPPE D die Führung zu übernehmen. Die Mannschaften, die bisher einen Vorteil hatten mit gewonnenen Auswärtsspielen haben nun wieder alles eingebüsst, so dass die Mannschaften nun alle mit sechs Punkten gleich auf liegen. Das wird ein sehr spannendes Finale wer aus dieser Gruppe weiter kommen darf. Die Kap verdischen Inseln mit Ihrem Trainer pepe33 liegen momentan auf dem zweiten Platz, das will aber noch nichts heissen. Man geht konzentriert an die nächsten Spiele und versucht die Schwächen der anderen Mannschaften auf das genaueste auszukundschaften. Doch wer wackelt, der verliert. Das heisst also bloss nicht wackeln, sonst verliert man. Wie bei der richtigen WM, wackelt die Schweiz, ist sie draussen, wie eben gesehen. Über zukünftige Gegner machen sich die kap verden noch keine gedanken. man soll schliesslich den morgen nicht vor dem abend loben. zuerst muss mal die gruppe gespielt werden. Die gegner sind allesamt schwierig und überhaupt, warum sind wir eigentlich die einzigen die hier in die wm-zeitung schreiben, obwohl schon dienstag ist. fragen über fragen, wie zum beispiel, dass die wort anzahl auf unglaublich hohe 160 wörter geschraubt worden ist. warum sind das nicht 160 buchstaben. fragen über fragen, aber gleich gibts marmelade und himbeereis und am strand ist es wieder viel zu heiss, darum zurück zu marc wilmots und jay goppingen, jüüüüüüüürgen, botnang isch schpiddse! vor äälllemm deine laugaweggla! boa tarde. tudo bem!
Wer will wer will wer hat noch nicht
Gruppe D ist tatsächlich eine sehr interessante und spannende Gruppe. Vor dem letzten ZAT sind alle Teams punktgleich und auch das Rest-TK lässt keine verlässliche Prognose zu, wer am Ende über und wer unter dem Strich stehen wird.
Aufgrund des Spielplanes sind einfach zu viele Konstellationen möglich. Da gibt es wohl nur eine Möglichkeit, die KO-Runde zu erreichen – Augen zu und durch. Alle Spiele mit 110 % angehen und gehen uns am Ende die Kräfte aus, dann müssen die bereits erzielten Punkte irgendwie reichen.
Fragen nach was wäre wenn, will der Trainer der Fidschi Inseln gar nicht erst hören. Seine Mannschaft fühlt sich in der Außenseiterrolle ganz wohl. Daher liegt ihm viel daran, diese Rolle auch beizubehalten.
Hoffentlich darf man auch kommende Woche noch einen Artikel schreiben, auch wenn es zum Ende der 150 Wörter manchmal schwer fällt, diese auch zusammen zukriegen. Diesmal hat es zum Glück wieder geklappt.
159 Wörter
Estland auf dem Weg Richtung KO Runde!
Nachdem Estland am ersten Spieltags ZAT der Copa WM 2014 eine Sieg und eine Niederlage verbuchen konnte, schafften die Esten und der Leitung von Cheftrainer Floberle auch am zweiten WM ZAT dieses Kunststück.
Zuerst konnte man in Tallinn Schottland mit 4:0 schlagen. Auch hier war wieder jeder der insgesamt 9.692 belegt. Im Auswärtsspiel musste die Mannschaft um Ragner Klavan und Co dann im Iran eine knappe 0:2 Niederlage hinnehmen.
Damit rangiert man nach nun vier absolvierten Partien an der Spitze der Gruppe H und schielt langsam aber sich in Richtung KO Runde.
Doch davor wurde zuerst noch der dritte und letzte Vorrunden ZAT dieser WM gesetzt, bei dem man nochmal gegen alle vier Kontrahenten spielen muss. Dabei sind die beiden Heimspiele gegen den Iran am 6. Spieltag und Curacao am 8. Spieltag bereits ausverkauft. Für die Partien in Glasgow gegen Schottland und in Yaounde gegen den Kamerun sind noch einige Restplätze im Fanflieger zu haben.
Wörter: 162
Die Franzosen und das zweite Spiel
Von wegen "Allez les bleus!" Vier Spiele, davon zwei Siege und zwei knappe Niederlagen. Was um alles in der Welt soll das? Der Nationaltrainer der Equipe Tricolore ist ratlos. Wie soll seine Mannschaft die nächste Runde der Copa-WM erreichen, wenn man sich nicht von den Gegner abheben kann? Sowohl das Spiel gegen die Bahamas wie auch das gegen Argentinien hat die französische Nationalmannschaft verloren, wenn auch knapp verloren. Am letzten ZAT dieser Runde müssen die Jungs unter dem deutschen Trainer Christian Schmidt endlich mal zeigen, dass sie berechtigt Anspruch erheben, bei dieser Copa-WM weiter zu kommen. Das Erreichen der nächsten Runde ist absolute Pflicht. Und dazu gehört eine Demonstration des fußballerischen Könnens der Equipe Tricolore. Und dazu müssen beide Heimspiele klar und deutlich gewonnen werden. Eine Revanche der knappen Auswärtsniederlagen, könnte man sagen. Und ist der Einzug in die nächste Runde erst einmal geschafft, kann man die nächsten Gegner locker empfangen.
157 Wörter / Zeichenzähler.de
bestens vorbereitet
"Oh nein, guck mal", stupst Visca das saure Kraut an.
Beide sitzen in der schönsten, weil Einzigen, Kneipe in Austragungsort mit einem Feierabendbier an der Bar.
In der Hand hat Visca das Regelheftchen, dass Florian Eberle zur Begrüßung an alle Teilnehmer verteilt hat.
"Wir müssen Tore schießen, Tore, hörst du! Möglichst knapp zu gewinnen zählt hier gar nicht." unruhig reibt er sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger.
"Mitnehmen können wir...können wir auch nix?" S1000 richtet seinen Blick nun ebenfalls auf die Hochglanzbroschüre.
"Ne.Hier:" deutet Visca blitzschnell auf den entsprechenden Paragraphen.
Eine Diskussion entsteht. Problemanalyse, Flussdiagramme werden gemalt, die Bardame holt einen OH-Projektor. Kryptische Zeichen, Formeln, Codes...Berater werden angerufen, Votings geschalten...Plötzlich legen sich die Falten von der Stirn, die Augen spitzen sich noch suchend und schnellen dann auf:
"Wir müssen Tore schießen! Das ist es!" - kommen sie ein wenig später dem Ziel auf die Schliche.
Zufrieden stoßen beide an. Den Wechsel zwischen kleinen und großen ZAT´s kennt man aus der Schweiz, vielleicht ist das ein Vorteil... Ja, realistisch betrachtet ist das Weiterkommen, wenigstens die Zwischenrunde, eine machbare Aufgabe, auch wenn der Weg nach unten natürlich ebenso knapp ist. Die Zusammenarbeit funktionert aber bestens, deshalb könnte man sie ruhig noch etwas verlängern. Hoffen wir das beste.
(207 Wörter - zeichenzähler.de)
Tabellenletzter bucht Flugtickets
Der spanische Trainer Bozan wurde nach dem Spiel gegen die Turks Caicosinseln in einem Reisebüro gesichtet, als er offensichtlich Flüge gebucht hat. Es konnte allerdings bisher nicht geklärt werden, ob es sich hierbei um die Rückflugtickets seiner Mannschaft handelte oder eine private Flugbuchung. Spanien jedenfalls findet sich aktuell auf dem letzten Platz seiner Gruppe, nach einem hart umkämpften, aber dennoch klar verlorenen Spiel gegen die Nachbarn aus Gibraltar und dem knappen 1:1 Unentschieden gegen die Turks Caicosinseln. Somit ist die Hoffnung auf einen weiteren Verbleib bei der WM stark gesunken. Bozan wird aber sicherlich noch einmal alte spanischen Tugenden beschwören, um am Ende vielleicht doch noch das rettende Ufer zu erreichen. Man kann nur hoffen, dass seine Spieler nichts von dem Besuch im Reisebüro spitz bekommen haben, denn sonst wird es wohl schwer werden, die Mannschaft noch einmal voll zu motivieren. Die WM kommt jetzt jedenfalls in seine heiße Phase und die Entscheidung rückt immer näher.
Luxemburg - aber hallo!!!
Zinedine scheint die Männer gut eingestellt zu haben, die Punkte rollen förmlich auf das Konto der Luxemburger. Erfreut nahm es der Trainer zur Kenntnis, auf die Frage, ob die Quali nun nur noch Formsache sei winkt er jedoch ab. Es sei noch nichts entschieden, es brauche noch viele Punkte und konzentrierte Leistungen und so weiter und so fort. Floskeln welche man zur Genüge kennt. Auf die Frage, ob man denn nur Kampfspiele zu sehen kriegt oder ob auch endlich mal schöner Fussball gezeigt wird, antwortete er mit einem 'ich versteh die Frage nicht, was wollen Sie denn von mir hören?'. Kennen wir auch schon. Auf alle Fälle herrscht in Luxemburg nun eine richtige Euphorie, viel anderes haben sie ja dort auch nicht. Es bleibt abzuwarten wie sich der WM Neuling weiter schlagen wird und ob sich die Luxemburger noch oft ins Koma saufen können. Verdient hätten sie es, ohne Frage. Ob es jedoch reichen wird ist eine andere.
der hitman ist zurück!
sie erinnern sich? der verband hat ob der peinlichen vorstellung, welche coach davin bei der wm bisher abliefert, die notbremse gezogen und einen auftragskiller angeheuert, um das problem elegant zu lösen....
nun kehrte der gute mann allerdings reichlich angepisst zurück:" niemand hat mir gesagt, wo diese verdammte wm eigentlich stattfindet! wie soll ich bitte jemanden erledigen, dessen aufenthaltsort ich gar nicht kenne, ihr beschissenen idioten!?"
gut, das "problem" hat sich glücklicherweise bereits von selbst erledigt, nach 4 spieltagen liegt man aussichtslos zurück und die jungs in red white&blue werden alsbald die verdiente heimreise antreten. (sofern man die im tausch gegen jede menge uppers verlustig gegangenen pässe rechtzeitig wieder zurückkaufen kann...)
im hotel der us boys wird derweil der auszug organisiert. die lokalen polizeieinheiten, die aufgrund der nichtzahlung der zimmer durch den us verband die letzten habseligkeiten beschlagnahmen und jeden spieler einzeln verhören, leisten bisher feine arbeit und kommen gut voran! coach davin trat im übrigen gestern vor die feixende presse und verlas sein abschliessendes statement:
" wir haben unser bestes gegeben....also, zumindest einige von uns....2 leute....niemand...aber egal, was zählt, ist der unbedingte wille! der war auch nicht vorhanden. nun denn, hauptsache, ich bin gesund....bis auf den tripper. eine sache liegt mir aber noch am herzen und ich werde nicht eher ruhen, bis ich hier licht ins dunkel gebracht habe! welcher verdammte wi******* hat meine aufblasbare gu....bitte? nicht angemessen? ich zeig dir gleich mal, was ich für angemessen ha..... *nicht näher zu beschreibende tumulte, als die security den sichtlich derangierten irren vom pressepodium zerrt.*
COPA WM 2014 - DIE USA WAREN DABEI! :-)
Mao allenatorius servus servorum dei venerabili copatadori salutem et apostolicam benedictionem.
Ihre Heiligkeit, Papst Franziskus I. zeigte sich in seiner fußballerischen Infallibilität besorgt um die Qualifikation der vatikanischen Auswahl für die Zwischenrunde der Copa-WM 2014. Kardinalübungsleiter MaoMD wurde in einer Privataudienz mit seiner Exzellenz über die von göttlicher Vorsehung erwählte Mannschaftsaufstellung informiert. Demnach wird Philippus Claudus seiner Berufung entsprechend aus dem defensiven Mittelfeld auf die rechte Abwehrseite zurückbeordert. An seiner Stelle beginnt Ignacio "Nacho" de Loyola an der Seite von Mannschaftskapitän Augustinus. Im Angriff liegen die größten Hoffnungen auf Goalgetter Thomas, dem Müller von Aquin. Spätestens wenn der Trainer zur zweiten Halbzeit Spätscholastiker Francisco de Vitoria aufs Feld schickt, stehen die Zeichen für die Auswahl des Vatikan auf ,,Sieg". Und sollte es mit der Zwischenrunde tatsächlich noch einmal eng werden, ließe sich notfalls auch Wadelbeißer Sepp "Benedetto" Ratzinger, "die Ratze von Marktl am Inn" zu einem kurzfristigen Comeback überreden.
Feliciter amen. ::papst::
Tunesien unter Druck
Traumhafte Sonnenuntergänge bekommen die Tunesier auf den Bahamas geboten, sie selbst hatten bei der 0:3 Niederlage nichts zu bieten. "Mich ärgert die Niederlage besonders, sagte Coach cube, weil wir sicher nicht schlechter als das Teams der Bahamas sind. Aber wenn man elementare Voraussetzungen eines erfolgreichen Fußballspiels nicht zeigt wird man heutzutage gegen jeden Gegner der Welt Schwierigkeiten bekommen!"
Am Engagement lag es gegen Argentinien in Tunis nicht, das man auch das zweite Spiel dieses ZATs verlor. Vielmehr zeigten sich die Südamerikaner gewohnt clever. Die erste Chance der Partie nutzten sie zur 1:0 Führung. Als Tunesien gerade ins Spiel fand und Chance um Chance herausspielte legten die Gauchos nach und erhöhten kurz vor der Halbzeit auf 2:0. Im zweiten Durchgang beschränkten sich die Albiceleste auf Ballkontrolle. Sami Allagui konnte zwar verkürzen. Wirklich hochkarätige Gelegenheiten zum Ausgleich gab es aber nicht mehr.
So steht Tunesien vor dem Finale der Vorrunde bei dieser WM mit dem Rücken zur Wand. Eine Leistungssteigerung muss es geben will man nicht vollkommen abgeschlagen dieses Turnier beenden. Coach cube schließt einige Veränderungen in der Aufstellung nicht aus.
Stenogramme:
Bahmas - Tunesien 3:0 (1:0)
Tunesien: Ben-Moustapha - Ifa, Jemal, Abdennour - Zitouni (62. Sassi), Ben-Said - Korbi, Khelfia, Khazri - Akaichi (82. Ben-Yahia), Darragi
Tore: 1:0 (26.) 2:0 (73.) 3:0 (79.)
Gelbe Karte: keine
Tunesien - Argentinien 1:2 (0:2)
Tunesien: Ben-Moustapha - Ifa, Jemal, Abdennour, Ben-Youssef (46. Allagui) - Korbi, Zitouni (70. Khelifa), Ben-Said, Khazri (76. Chermiti) - Akaichi, Darragi
Tore: 0:1 (4.) 0:2 (42.) 1:2 Allagui (65.)
Gelbe Karten: Ben-Youssef, Allagui
Wer lang hat, kann lang hängen lassen!
Was auf den ersten Blick wie der Wahlspruch der VgbPD* anmutet, beeindruckt in Sambia kaum einen Geschlechtsgenossen mit Y-Chromosom. Denn dort baumeln die Kujambel im Durchschnitt auf Kniehöhe und wer was auf sich hält, hat mindestens einen Fußabdruck an entsprechender Stelle vorzuweisen. Man munkelt übrigens die gute ,,Konstitution" sambischer Männer läge am exzessiven (aber verantwortungsvollen) Konsum des Nationalgetränkes Zambezi :beer: [/Schleichwerbung Ende].
Da es bei einer WM natürlich in erster Linie um sportliche Belange geht, die leider anders geregelt werden als durch den ehrlichen Längenvergleich unterschiedlichster Körperteile, gehen wir an dieser Stelle nicht weiter auf die physischen Gebräuche dieser Redensart ein sondern protzen kurz mit der herausragenden Tabellensituation von Team Sambia und fragen vorsichtig nach dem Warum des bisherigen Erfolges.
Von Chef Abenteuer im letzten Artikel bereits angedeutet, ist die eindeutige Rollenverteilung nach Hollywood-Vorbild Hauptgrund für den bisherigen Erfolg. Zwar Schnitt man auch zu dritt mit Feinripp-Grabowski recht passabel ab, doch der Teamspirit war damals doch arg im Eimer. Ständig Reibereien: wer bekommt wieviel Bier, wer liegt oben (im Etagenbett) und nicht zuletzt, wer hat die taktische Richtlinienkompetenz. Nicht wenige sprachen damals vom dritten Rad am Wagen.
Bei Abenteuer und Lutscher passt es einfach. Abenteuer Bier, Lutscher Prosecco. Abenteuer oben, Lutscher unten (in diesem Fall nicht als Analogie auf´s Große Ganze zu verstehen). Abenteuer Brain, Lutscher Pinky. Während Abenteuer über der Taktik brütet, flaniert Lutscher durch die Quartiere der anderen Trainer schaut sich um und macht sich Notizen über die Eigenarten der kommenden Gegner. Auf seinen Streifzügen fand er so unter anderem lustige Harlekinkostüme bei den Brüdern aus dem Vatikan, merkwürdige Lederbänder mit einem roten Ball in der Mitte bei den Brüdern aus Urugay und eine beachtliche Menge Weißbier bei den Deutschen. Die Vermutung liegt daher nahe das die Alemannen aufgrund ähnlicher Spielvorbereitung auch eine ähnliche Taktik fahren werden. Die abschließende Bewertung der Erkenntnisse bleibt natürlich Fachmann Abenteuer vorbehalten.
*Vereinigung gut bestückter Porno-Darsteller
Torarme Spieltage sorgen für Spannung
Eigentlich hätte es anders laufen sollen. Doch die torarmen Spieltage bringen Startrainer Andi von Hideta mit seinen Magyaren ganz schön in Schwierigkeiten. Gar nichts ist klar in der Gruppe. Insbesondere, weil nur 3 Mannschaften weiterkommen. Die Gruppe ist so stark, dass eigentlich alle 5 weiterkommen sollten. Vielleicht lässt ja die Spielleitung mit sich reden. Gegen Norwegen und Trinidad & Tobago blieb das Team von Startrainer und amtierenden Weltmeister Andi von Hideta ohne Torerfolg. Dabei hätte mit ein bißchen Einsatz die Sache bereits geritzt sein können. Doch erwartete man andere Gegenwehr. Alles läuft irgenwie nicht so wie erwartet. Noch ist man drin in den begehrten Plätzen. Doch auch sind es noch 4 Partien, die es zu absolvieren gilt. Also erst Halbzeit. Wir dürfen gespannt sein, ob es die Ungarn schaffen.
133 Wörter
Ab nun gelten alle Artikel für den vierten ZAT!!
Ist das nicht geil ?
Stundenlang wurde um die Taktik spekuliert, monatelang hat man sich Gedanken gemacht um die Aufstellungen, wer wiird nominiert,m wer nicht, wie soll die WM gewonnen werden ?
Es wurden Diskusionsrunden einberufen, im Fernsehen wurden Sondersendungen gebracht, die Nachrichten hatten wochenlang nichts anderes mehr zu berichten. Alles drehte sich um die Vorbereitung zur Copa WM 2014.
Jedenfalls bei den meisten Nationen (na, zumindest die, welche wenigstens Fernsehen haben.....)
Nur nicht in Norwegen, hier wurde und wird gefeiert.
GRUPPENSIEGER :beer: :beer: :beer: :tock:
Souverän die KO Runde erreicht und nicht mal ein anderes Team konnte daran rütteln oder uns gefährlich werden.
DAS MACHT ANGST !
Sollten es die Nordmänner tatsächlich schaffen jetzt auch noch die nächste Hürde zu meistern ?
(Leider ist die USA ja ausgeschieden, wir hätten gerne gegen den kleinen Schmierfink aus Napier ein Duell ausgefochten, aber so bleibt es beim duellieren in der Neuseeländischen Liga......)
Wer wird unser Gegner werden, wohin geht die Reise und wo sind wir überhaupt ?
Alles Fragen die unser Floberle bestimmt am Sonntag Abend beantworten wird.....
Keine Ahnung wie viele Zeichen das sind
Ungereimtheiten in Gruppe A
Die Gruppenphase ist beendet und doch ist noch nicht klar, wer nun aus der Gruppe A weiterhin im Wettbewerb verbleiben wird. Spanien fühlt sich betrogen und hat bereits Protest gegen die aktuelle Wertung eingelegt. Den Spaniern wurde offensichtlich ein Spiel aberkannt, denn statt 13 Punkte, die erzielt worden waren, stehen aktuell in der Tabelle lediglich 10 zu Buche. Für diesen aktuellen Punktabzug liegt dem spanischen Verband allerdings bisher noch keine Erklärung vor. Die Spanier haben die Ihrer Meinung nach korrekte Tabelle an die Medien weitergeben und demnach findet sich das Team von Trainer Bozan auf Platz 3 wieder:
| Platz | Mannschaft | Spiele | Tore | Punkte | Heim | G | U | V | Tore | Ausw. | G | U | V | Tore |
| 1. | Elfenbeinküste | 8 | 19:13 | 15 | 4 | 4 | 0 | 0 | 13:2 | 4 | 1 | 0 | 3 | 6:11 |
| 2. | Turks | 8 | 20:13 | 13 | 4 | 4 | 0 | 0 | 19:2 | 4 | 0 | 1 | 3 | 1:11 |
| 3. | Spanien | 8 | 17:16 | 13 | 4 | 3 | 1 | 0 | 9:1 | 4 | 1 | 0 | 3 | 8:15 |
| 4. | Gibraltar | 8 | 21:23 | 12 | 4 | 4 | 0 | 0 | 20:8 | 4 | 0 | 0 | 4 | 1:15 |
| 5. | Australien | 8 | 14:26 | 6 | 4 | 2 | 0 | 2 | 7:10 | 4 | 0 | 0 | 4 | 7:16 |
Ein Pflichtsieg auswärts gegen die überraschend schwachen Australier, die den letzten Platz in der Tabelle einnehmen, brachte Spanien wieder in die Erfolgsspur und somit konnte am Ende dann doch noch der Verbleib gesichert werden, wenn es dann nun auch die Offiziellen so bestätigen werden.
Es wird nun spannend, wie in diesem Fall weiter verfahren werden wird. Bozan bleibt jedenfalls mit seiner Mannschaft weiter in Bereitschaft, um auch vorbereitet in die nächsten Spiele gehen zu können. Die WM ist für ihn noch nicht beendet.
Nächster Halt Tunesien
Nach der überstandenen Gruppenphase geht es nun für die Mannen von Startrainer Andi von Hideta um den Einzug ins Achtelfinale. Gegner der Magyaren ist ein Team aus Afrika. Tunesien konnte sich in seiner Gruppe durchsetzen und hat nun die Ehre, gegen Ungarn antreten zu dürfen. Bei einer WM gab es diese Begegnung noch nicht. Überhaupt trafen beide Mannschaften erst einmal aufeinander. Ungarn siegte souverän mit 10:1. Ein ähnlich deutliches Ergebnis wäre der Wunsch des Weltmeistertrainers. Doch alle Spiele beginnen bei Null. Trainer Bluebiker ist auch kein unbekannter und vor allem mangelt es ihm nicht an Erfahrung und Cleverness. Nicht zu unterschätzen ist also das Team aus Tunesien. Die Ungarn haben jedoch auch ihre Hausaufgaben gemacht und sind auf alles vorbereitet. Elfmeterschießen wird auch schon eifrig trainiert. Ein faires Aufeinandertreffen ist der Wunsch aller Fans.
137 Wörter
Cap Verden gegen Uruguay
Man hat es also doch geschafft, die Zwischenrunde war das auserkorene Ziel.
Alles was jetzt kommt ist reine Zusatzsahne. Wer hätte gedacht, dass man soweit kommt bei dieser von
Inselstaaten überschwemmten WM. Es wurde aber zum Schluss in der Vorrundengruppe nochmals richtig
knapp. Und eigentlich hatte man gedacht, dass man ausgeschieden ist. Deshalb sollte man immer
zuerst den Modus lesen und dann auch sein Setzverhalten darauf abstimmen. Denn man dachte, dass nur die ersten
zwei einer Gruppe weiterkommen. Um so grösser war dann die Überraschung, dass man nun doch weitergekommen ist
und nun sogar sich mit dem grossen U 're gay messen darf. Man wird sich Keuschheitsgürtel für den Rekatalbereich in die
Unterhosen einbauen lassen, ansonsten wird ganz normal trainiert. Dem Gewinner der Zwischenrunde steht ein nächstes Bonbon
dann zur Verfügung. Es geht gegen die Elfenbeinkiste. Diese wird im Moment geschmuggelt von Vsca el Catalunya del Bimbo negro Grande
und seinem Sub-Kommandanten schnipp schnapp schnippel ab. Es darf also gespannt sein was der alte pepe33 sich
einfallen lässt um die Elfenbeinkiste zu erlangen und dann sich Ihrer auch noch zu bemächtigen.
Wärter 185
Ganz Estland wartet auf den Neustart der Copa WM 2014. Die Mannschaft um Trainer Floberle hatte sich in der Gruppe H knapp vor der Karibikinsel Curacao für die Zwischenrunde der Copa WM 2014 qualifiziert und wäre dort eigentlich auf die Mannschaft der Vereinigt Arabischen Emirate getroffen, nur deren Trainer wurde kurz nach dem Abschluss der Gruppenphase entlassen, da dieser mehr als nur eine Mannschaft betreutete...
Dabei sind die Esten nur aufgrund der klaren Niederlage Curacaos gegen den Iran eine Runde weitergekommen.
Nun heißt der neue Gegner der Esten Niederlande. Die Kicker aus Holland empfangen nun am heutigen Freitag zuerst Estland in Amsterdam, ehe es dann zum zweiten Spiel der Serie nach Tallinn geht. Insgesamt rund 1.500 Esten werden die Mannschaft nach Amsterdam begleiten und werden laut Coach Floberle "bis zum Schluss kämpfende Mannschaft sehen." "Wir werden uns auf alle Fälle nicht verstecken," meinte Mannschaftskpitän Ragnar Klavan.
Mal sehen, wie sich die Esten schlagen in den ersten beiden Spielen gegen "Oranje" schlagen werden!
162 Wörter
Ab nun gelten alle Artikel für den zweiten ZAT der Zwischenrunde!!
Kap Verden,
die Kap Verden gehen gegen Deutschland im Achtelfinale mit zwei zu null in führung. wer hätte das gedacht. der trianerfuchs pepe33 ist zwar alt, aber clever, jetzt scheint das tor zum viertelfinale weit offen zu stehen, doch noch ist nicht aller tage abend. und es muss noch ein spiel gespielt werden, das auch gewonnen werden muss. naja eins von dreien. der kleine afrikanische inselstaat macht sich aber berechtigte hoffnung. vor allem freut man sich, dass nach der langen wartepause die weltmeisterschaft doch noch weiter geht. aufgrund einiger unzulänglichkeiten agb es eine unterbrechung bei der copa weltmeisterschaft. doch nun nimmt die sache wder fahrt auf. und wenn alles gut läuft wird kap verden im viertelfinale gegen einen anderen inselstaat antreten dürfen. nämlich gegen thaiti. wer dann der bessere inselkickerstaat sein darf. jetzt also noch schnell den achtzig millionen staat besiegen. cheerio und fare well! Oder wie man auf den Kap Verden sagt: Shark attack!
155 Wörter
Ungarn
Die Argentinier haben uns umsonst anreisen lassen. Nicht nur, dass die Südamerikaner den Weg nach Ungarn nicht gefunden haben, haben sie wohl auch vergessen, wo das eigene Stadion steht. So konnte die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta auf dem Weg zum WM-Titel einen weiteren Schritt ohne Gegenwehr machen. Ungarn wird aller Voraussicht nach auf Luxemburg treffen.
58 Wörter
Oranje am Boden!
Estland steht gegen die Niederlande kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale der Copa WM 2014! Das ist fast schon eine kleine Sensation, selbst wenn Oranjecoach Pilkington nur mit der zweiten Garnitur spielen lassen wollte.
So konnten die Esten in Amsterdam in der 24. Minute der Verlängerung durch den Stürmer von Flora Tallinn Albert Prosa das Spiel mit 1:0 für sich entscheiden.
In Tallinn war es dann in der 79. Minute der Russlandlegionär Konstantin Vassiljev von Amkar Perm, der für die Entscheidung und damit für eine 2:0 Führung in der ,,Best-of-5" Serie für Estland sorgte.
Am kommenden Freitag reist die estnische Nationalmannschaft zuerst nach Enschede, wo die dritte Partie ausgetragen werden soll. Sollte hier der Einzug ins Achtelfinale noch nicht klappen kann man es erneut in Tallinn vor heimischer Kulisse versuchen. Eine eventuell nötige fünfte Partie würde wieder in den Niederlanden, in Rotterdam stattfinden.
Sollte man wirklich ins Achtelfinale kommen, wäre der Sieger der Gruppe C, die kickenden Messdiener aus dem Vatikan der Gegner.
166 Wörter
Geht die Reise weiter?
Nachdem sich Spanien nachträglich am grünen Tisch dann doch noch für die Zwischenrunde qualifizieren konnte (trotz Sieges wurde Spanien in einem Spiel der Gruppenphase zunächst die drei Punkte verwehrt), scheint die Motivation unter den Spielern der spanischen Mannschaft und vor allem auch des Trainers Bozan noch größer geworden zu sein. Mit einem furiosen Auftaktsieg startete das Team in die Zwischenrund, wobei die Marshallinseln mit 4:2 besiegt werden konnten. Diesen Schwung nahm man dann auch noch in die zweite Partie mit und bezwang die Insulaner mit einen soliden 2:1. Nach nun bereits zwei Siegen steht die Tür in das Achtelfinale für die Spanier weit offen. Aber die Insulaner werden sich sicherlich nicht so leicht aus dem Turnier verabschieden wollen, daher bleibt Bozan weiterhin angespannt und voll konzentriert. Es ist noch ein weiter Weg in diesem Turnier und die Spieler müssen dies verinnerlichen. Sollte man diese Prüfung bestehen warten noch härtere Gegner in den nächsten Runden.
Ab nun gelten alle Artikel für den ersten ZAT des Achtelfinals!!
Es ist Ungarn!
Nun ist es klar was schon manche munkelten: Der Gegner der Luxemburger Spasstruppe ist UNGARN! Herzlich Gratulation auch noch zum kampflosen Sieg gegen Argentinien welche erst gar nicht angetreten sind. Der Vorteil der Luxemburger liegt auf der Hand: Die Ungaren mussten durch die Zwischenrunde und absolvierten lächerliche und überflüssige und daher auch frustrierende Spiele während dem die Luxemburger ordentlich feierten, da wurde gesoffen und rumgehurt ohne ende, bezahlt hat der Verband. Somit sind die Jungs gestärkt, erleichtert und tief befriedigt während die Ungaren frustriert und mit geschwollenen Säcken antreten müssen. Werden diese nun nach Hause geballert? Er gehe nicht davon aus, sagt der Trainer der Luxemburger, der unglaublich gut aussehende und faszinierende Schweizer. Jeder könne jeden schlagen und so weiter und so fort, die ganze Breite der Fussballweisheiten wurde runtergeleiert um am Ende doch nichts auszusagen. Aber vielleicht ist das gerade der Plan, Respekt zollen, Understatement walten lassen und dann drauflos ballern was das Zeug hält. Gewinnen wird nur wer Tore schiesst. Sodann ab in die 1/8 Finals...
(171 Wörter, wer hätte das gedacht)
Achtelfinale erreicht!
Der Erfolgscoach aus Spanien, Bozan, hält mit dem Erreichen des Achtelfinales sein ,,Schiff weiterhin auf Kurs". Die Marschallinseln konnten am Ende klar mit 3:1 Siegen klar in die Schranken gewiesen werden. Dennoch bedeutete dies nicht das aus für die Marschallinseln, die über eine ,,Lucky-Looser" Regel auch weiter im Turnier verbleiben dürfen. Spanien trifft nun im Achtelfinale auf die Mannschaft aus Norwegen, die sich souverän in der Gruppe F als Gruppensieger durchsetzen konnten und nun eine Menge an Kraft für das weitere turnier sparen konnten. Norwegen ist in diesem Duell sicherlich der klare Favorit, aber auch Spanien wird sich nicht kampflos ergeben, sondern alles daran setzen, weiterhin bei der WM dabei zu sein. Alle Spanier sind jedenfalls schon gespannt, auf die Taktik, die Trainer Bozan vorgeben wird und alle drücken dem Team die Daumen, um am Ende einen großen Traum zu erfüllen. Die Mission WM ist für Spanien aber schon jetzt als erfolgreich zu verbuchen.
Das Ende oder nur der nächste Schritt
Nächster Gegner des Teams von Startrainer Andi von Hideta ist die Mannschaft aus Luxemburg. Diese durfte sich aufgrund ihres Sieges in der ,,Rühr-mich-nicht-an-Gruppe" in der letzten Runde ausruhen, während die Magyaren durch die Welt reisen mussten. Einmal Argentinien und zurück. Vor Luxemburg müssen wir uns allerdings überhaupt nicht fürchten. Die Statistik spricht Bände. 10 Spiele, 10 Siege, 47:10 Tore für Ungarn. Den höchsten Sieg konnte Ungarn am 19.10.1975 mit einem 8:1 landen, die letzte Begegnung endete mit 1:0 für Ungarn am 03.06.2011. Zu allem Überfluss müssen die Luxemburger auch noch auf ihren Trainer verzichten. Wie uns bekannt wurde, ist Trainer Zinedine, weil er so ,,unglaublich gut aussieht" zu einem anderen Event eingeladen. Er tritt als Favorit bei der Wahl zur Miss Grünkohl an, wir wünschen ihm wenigstens dort viel Erfolg.
139 Wörter
Kap Verden
Da ist man nach langer Sehnsucht bei der Weltmeisterschaft angekommen und es ist eigentlich nichts wie man es erwartet hat.
Die Gegner wechseln schneller als ich meine Unterhosen wechsle, so pepe33. Nachdem Man sich in der Zwischenrunde auf Uruguay eingestellt hatte
musste man plötzlich mit Deutschland vorlieb nehmen. Nun im Achtelfinale das gleiche Spielchen, zuerst baldovert man die Taktik gegen Thaiti aus,
dann kommt kurz vor Spielbeginn die Meldung, man spielt gar nicht gegen Thaiti,sondern gegen Turks u. Caicos. Wohin soll das alles noch führen.
Früher ist man bei solchen Gelegenheiten kampflos eine Runde weitergekommen, aber jetzt werden immer neue Gegener aus dem Hut gezaubert.
Ganz abgesehen davon, dass die Weltmeisterschaft zwischendrin eine Pause gemacht hat. Weil irgendwelche Trainer mehrere Teams betreuuen. Pfft. Ja und?
Is mir doch egal. Ich hau sie alle weg. Undüberhaupt. Wer die Wm gewinnen will muss eh alle weg hauen. Alles eine Pharce hier.
Mao allenatorius servus servorum dei venerabili copatadori salutem et apostolicam benedictionem.
Das Collegio Santo Calcio des Vatikan hat mit göttlichem Beistand der Cherubim und Seraphim die Vorrunde der Copa WM im Jahr des Herrn 2014 mit Bravour gemeistert. Als unangefochtener Überwinder alles Irdischen in Gruppe C(hristus) stieß das Undecimvirat um Kapitän Pedro direkt ins Achtelfinale vor.
Dort erwartet die Himmlischen mit dem unkatholischen Estland nun das Team von Veranstalter Eberle, das den Umweg über das Fegefeuer der Zwischenrunde nehmen musste. Dort profitierte das ungläubige Ostseevolk von der - wie sollte es auch anders sein - Geistesabwesenheit der reformierten Niederländer. Da hatte das calvinistische Krämervolk wohl wieder wichtigere Geschäfte zu erledigen. Über die Verderbtheit alles Weltlichen, wie es den Esten nicht viel weniger als den Holländern anhaftet, wird nun der vorgesehene Triumph des Vatikanischen Collegio ein unmissverständliches Urteil fällen. Hört die Posaunen von Jericho, zu deren Klang jedes säkulare Abwehrbollwerk einstürzen wird auf dem Weg zur Wiederkehr des himmlischen Reiches im Finale der Copa WM 2014!
Feliciter amen. ::papst::
(167 Wörter)
Finale oho, Finale oho!
So jubelten einige Fans der Fidschi Inseln, als sie die begehrten Tickets für das Achtelfinale erworben hatten. Die Pause nach der Gruppenphase, die man ja sensationell als Gruppensieger beendet hatte, war so lange, dass normaler Weise auch schon Zeit für das Finale sein könnte. Ist es aber leider noch nicht. Auch die anfangs geschilderten Fans werden das spätestens nach dem Sieg gegen Schottland merken, nämlich dann, wenn der WM-Pokal noch nicht überreicht wird.
Aber Spaß beiseite, die Spiele gegen Schottland sind schon ein echter Knaller. Vor dem Turnierstart haben alle davon geträumt sich irgendwie durch die Gruppenphase zu mogeln (und damit sind jetzt keine Multi-Accounts gemeint) und jetzt gehören die Fidschi Inseln zu den 16 besten Teams der Welt!
Auch wenn der Gegner in der Freizeit gelegentlich Rock trägt, sieht man sich bei den Fidschi Inseln ganz klar in der Außenseiterrolle. Wenn ein kleiner Inselzwerg gegen eine europäische Fußballnation antritt, dann wäre schon eine knappe Niederlage ein erfreuliches Ergebnis.
163 Wörter
Marshallinseln, nur zweite Wahl?!
Da war sie nun unverhofft, die zweite Chance. Bleibt lediglich zu hoffen, dass sie diesmal besser genutzt werden kann!
Zur Vorgeschichte: Für die diesjährig stattfindende Weltmeisterschaft qualifizierten sich erstmals überraschenderweise auch die Marshallinseln. Dem extra für die Qualifikation zur kontinentalübergreifenden Leistungsschau gegründeten Team, unter der Regie von Trainer qbat, gaben (selbst)ernannte Trainerexperten keinerlei Chance auf ein erfolgreiches Bestehen in der Vorrunde. Weit gefehlt! Der Außenseiter konnte sich gegen die Mitstreiter aus Grönland und Nordkorea durchsetzen und war nebst Madagaskar (eine lang vergangene Zwischenstation auf Trainer qbats persönlicher Engagement-als-Nationaltrainer-Weltkarte) für die darauf folgende Zwischenrunde qualifiziert. Dem Vorrundengruppensieger Luxemburg blieb diese lästige Hürde erspart. In besagter Zwischenrunde traf man auf den haushohen Favoriten Spanien, den man kurzzeitig zwar mehr als ärgern konnte, letztendlich aber doch als Verlierer vom Platz gehen musste. Dachte man vorerst, denn nun kam die überraschende Wende in der Geschichte. Da in den Parallelspielen zwischen Peru und Sambia augenscheinlich ein Nichtangriffspakt zwischen den beiden Teams vereinbart wurde, kam es, wie es kommen musste, zur Disqualifikation der beiden Teams. Da von den Verliererteams lediglich das Team der Marshallinseln noch vor Ort vertreten war, Trainer qbat verlängerte zwecks Anschauungsunterricht und Taktikschulung die Verweildauer des gesamten Teams, konnte man kurzerhand als Ersatz der gesperrten Teams einspringen. Nun trifft man im Achtelfinale auf den Iran. Ausgang ungewiss...
(218 Wörter)
Ab nun gelten alle Artikel für den zweiten ZAT des Achtelfinals!!
Abtasten nun fertig - jetzt geht es los!
Die ersten zwei Achtelfinalspiele sind ausgetragen und die Ungaren und Luxemburger haben sich erst einmal abgetastet. Nein, nicht so abgetastet. Das wurde nach dem Spiel im Lokal 'zu den goldenen Bällen' gemacht. Zine ist dann auch einigermassen zuversichtlich was die restlichen Spiele betrifft, auch wenn er betont, dass das ja jeder sein sollte ansonsten man gleich einpacken könne. 'Jeder möchte wohl Weltmeister werden, ansonsten kann man ja gleich heimreisen. Und somit sagt ja sicher niemand, dass es für ihn auch OK wäre wenn er die Wampe voll kriegt', so der Schweizer im Dienste der Luxemburger. Würde er als Schweizer denn den Pass verlieren wenn er mit Luxemburg Weltmeister werden würde? 'Das ist eine andere Geschichte. Ja klar, wir Schweizer haben es ja nicht so mit den Luxemburgerlis, wir essen sie lieber als dass wir gegen sie im Fussball verlieren. Aber den Pass gleich verlieren? Ich weiss nicht'. Sein Rat an den Gegner Ungarn? 'Keinen , ich bin ja nicht bescheuert', so der Trainer und weg war er.
167 Wörter
Achtelfinale!!
Estland hat es geschafft! Mit einem klaren 6:1 Erfolg im niederländischen Enschede wurde das Achtelfinale klar gemacht.
Dort trifft Estland nun auf die kickenden Geistlichen aus dem Vatikan. Die Spiele der Mannschaft des ,,heiligen Stuhls" werden in Rom ausgetragen. Dabei kam es am vergangenen Freitag zu den ersten beiden Partien. Dabei musste sich Estland dem Vatikan in Rom mit 0:2 geschlagen geben. Immerhin wurde die Mannschaft samt Trainer Floberle vom Papst zu einer kurzen Audienz empfangen.
Im zweiten Spiel in Tallinn konnten dann die Esten zeigen was sie so drauf haben. Mit 4:1 wurden die Vertreter des Vatikans geschlagen.
Am kommenden Freitag geht es nun für Estland zuerst wieder nach Rom, wo Spiel drei der ,,Best-of-5" Serie stattfindet, ehe es mit Sicherheit wieder nach Tallinn geht, wo Spiel vier ausgetragen wird. Sollte es dann hier noch keine Sieger geben geht es wieder zurück in die ,,ewige Stadt". Die Spiele in Rom werden übrigen im Stadio Falminio ausgetragen.
Wörter: 158
Mit einem Bein daheim
Die Spielpause durch die direkte Qualifikation und die zusätzliche Skandalpause war für die Männer der Elfenbeinküste offensichtlich zu lang. Langsam, behäbig, mit der Spielfreude einer eingeschnappten Bulldogge, schleppten sich die 11 Männer in beiden Spielen über den Rasen. In der Mannschaft gab es zwischendurch immerwieder Streitereien, kein Wunder: Visca und Schnippel haben sich verpflichtet, die Spielerfrauen während der WM nicht aufs Trainingsgelände zu lassen. Man konnte damals ja nicht ahnen, dass sich der Liebesentzug nun über 10 Wochen hinziehen würde.
"Manche von den Jungs haben dermaßen Druck, man traut sich kaum noch ihnen freundschaftlich auf die Schulter zu klopfen, da jede Form von körperlicher Nähe eine unverhältnismäßig sexuelle Replik bedeuten kann. In den Zweikämpfen sind sie dafür deutlich bissiger, es gibt aber auch mehr Streit und Schubsereien. Nach dem Debakel gegen die Ägypter werden wir beide das Gefühl nicht los, dass die Jungs wieder nach Hause wollen. Wir aber nicht! Uns gefällt es in Austragungsort ausgesprochen gut, die Austräger sind gastfreundlich und hilfsbereit, und die AVB (Austragungsorter Verkehrsbetriebe) haben ein tolles Nachtnetz."
176 Wörter - zeichenzähler.de
Das Viertelfinale ruft (Bahamas)
Die Bahamas stehen nach eigenen Aussagen schon fix im Viertelfinale. Die Grönländer kamen demnach im ersten Spiel auf den Bahamas gar nicht aus ihrer Kabine, da diese klimatisiert war, was man vom Stadion ja nicht unbedingt behaupten kann."Ich will nicht sagen das wir soviel stärker sind als die Grönländer, aber wir haben durch die beiden restlichen Heimspielen einen klaren klimatischen Vorteil. Die haben ja bei unserem ersten Heimspiel schon geschwitzt als der Pilot zur Landung ansetzte", so Hofa über die aktuellen Gegner seiner Baha Boyz.
Die Klimaanlagen sollen demnach durchgehend auf die niedrigste mögliche Temperatur gestellt worden sein und so manch eine Inuit-Spielerfrau soll auch von den Paparazzo auch oben ohne oder sogar völlig nackt abgelichtet worden sein. Beweise gibts dafür freilich noch keine, diese werden aber demnächst in den Medien auftauchen, sollten sie wirklich existieren.
Zum Spiel gibts nicht viel zu sagen, die Bahamas werden 2 der nächsten 3 Spiele gewinnen und locker mit 3:2 ins Viertelfinale aufsteigen.
(160 Wörter)
Spanien auf dem Weg ins Viertelfinale
Es schien beinahe so, als wolle Norwegen seine Kräfte für das Finale aufheben, doch dabei befindet man sich derzeit erst im Achtelfinale der Copa-WM 2014. Spanien erkannte sehr schnell diese historische Chance und setzte alles daran, die Lethargie der Norweger zu nutzen, um sich eine gute Ausgangssituation für die Qualifikation in das Viertelfinale zu verschaffen und so konnten die Spanier im Schongang beide Partien für sich entscheiden und stehen schon mit einem Bein im Viertelfinale. Auf die leichte Schulter nehmen, darf man aber die nächsten Spiele dennoch nicht, denn wenn die Norweger aufwachen, dann wird es am Ende noch enger als gedacht und man muss noch einmal um den Verbleib im Wettbewerb bangen. Ein Sieg aus drei Spielen muss aber machbar sein, denn die Spanier wollen noch lange nicht abreisen. Es gilt, sein Land würdig zu vertreten und dies scheint den Spaniern vortrefflich zu gelingen. Viva Espania! Die Fans halten weiterhin die Daumen.
Mao allenatorius servus servorum dei venerabili copatadori salutem et apostolicam benedictionem.
Es jauchzen die Chöre der Engel angesichts der überirdischen Leistungen der Fußballapostel Christi, die in diesen Wochen und Monaten das Banner seiner Heiligkeit, des ehrwürdigen Papstes Franziskus I. bei der Copa WM 2014 vertreten. Auch die bisher im laufenden Achtelfinale des Wettbewerbs gezeigten Leistungen waren durchaus ansprechend und lockten zahlreiches Pubilkum in das für die Auswahl des Vatikan im Grunde überdimensionierte Stadio Flaminio. Ein Vorschlag des Heiligen Stuhls, die Partien auf dem kreisrunden Hartplatz des Piazza San Pietro auszutragen, war schließlich vom Veranstalter des Turniers bedauernswerterweise abgelehnt worden. So verloren sich auf den Rängen des Finalstadions der FIFA Weltmeisterschaft 1934 die wenigen hundert Zuschauer, einige Welt- und Ordensgeistliche nebst Schweizer Gardisten und zufällig anwesenden Touristen. Zur allgemeinen Zufriedenheit konnten die Römer einen 2:0-Sieg des Collegio Santo Calcio bewundern, nach dem die 1:4-Schlappe im kalten und rauhen Estland nicht mehr so schwer ins Gewicht fiel. Die Entscheidung wird in jedem Fall am heutigen ZAT und mit Gottes Beistand zu Gunsten der Nachfolger Petri fallen.
Feliciter amen. ::papst::
(176 Wörter)
WM, WM wir sind immer noch bei der WM
Das Achtelfinale der Copa-WM läuft und die Fidschi-Inseln haben nach den beiden ersten Partien gute Chancen in die Runde der letzten Acht einzuziehen. Es ist zwar längst nicht alles klar, aber blickt man nur auf die nackten Fakten wie Heimvorteil und Rest-TK, dann drängt sich irgendwie der Verdacht auf, dass die Fidschi-Inseln erstmals bei diesem Turnier in der Favoritenrolle stecken.
Da wiedersprechen natürlich sämtliche Funktionäre. Das kleine Inselparadies kann doch nie und nimmer in einem Fußballspiel der Favorit sein. Vielleicht tut man ja ganz gut damit, mit Understatement in der Öffentlichkeit keine zusätzlichen Erwartungen zu wecken.
Der Hype um die Mannschaft und ihre Erfolge reicht so schon aus. Die jungen Frauen lassen sich kein Arschgeweih mehr tätowieren, sondern die Trikotnummer ihres Idols. Der Präsident des Fußballverbandes sagte zu diesem Thema in einem Interview: ,,Es ist doch gut, dass wir bei der WM mit festen Trikotnummern spielen, daheim in der Liga werden die Rückennummern vor jedem Spiel neu ausgelost. Da würden die Mädels ja sonst jede Woche eine neue Nummer hinzufügen müssen."
180 Wörter
Pressestelle vakant
Jeweils mit 3:0 konnten sowohl Luxemburg als auch Ungarn ihre Heimspiele für sich entscheiden. Doch das geriet bei den Magyaren, auch weil damit noch überhaupt nichts entschieden ist, erst einmal ins Hintertreffen. Mehr Augenmerk legte man da schon auf die inkompetente Presseabteilung, die durch ihr Handeln den Luxemburgern den möglicherweise entscheidenden Vorteil ermöglicht hat. Zwar hat man sich vor den letzten beiden Spielen in den einschlägigen Gazetten geäußert, doch vielen die Statements viel zu knapp aus, als dass sie auch nur im Geringsten geeignet sein konnten, der Mannschaft einen Dienst zu erweisen. Ziemlich diplomatisch ausgedrückt ist das Ergebnis der Aktion, wenn man sagen würde, die Pressestelle bei den Magyaren steht derzeit für eine Neubesetzung zur Verfügung, da man sich vom vorherigen Pressesprechen getrennt habe. Viel deutlichere Worte vielen da schon von Startrainer Andi von Hideta, der allerdings noch immer an die Chance auf den Titel glaubt. In einem Exklusivinterview äußerte er sich auf, als er auf den Presseverantwortlichen angesprochen wurde, mit diesen Worten: ,,Presseverantwortlich? Das ich nicht lache. Diese faule Sau ruiniert uns mit seinem Geschreibsel noch die allerletzten Chancen auf den WM-Titel. Gut dass der Verband gehandelt hat. Der soll ja zusehen, dass er Land gewinnt. Statt sich intensiv seiner Aufgabe zu widmen und einen Betrag zum WM-Titel zu leisten, hat er sich tage- und nächtelang in der Budapester Nachszene herumgetrieben und das dann alles auch noch als Spesen abgerechnet. Seine Spesenrechnung sieht aus wie die Partyrechnung einer großen Versicherung. Wollen sie noch was wissen? Zu den bevorstehenden Spielen sage ich nur so viel. Der Luxemburger Trainer hat ja gar keine Ahnung, was auf ihn zukommt. Auf jeden Fall kann er sich schon mal ein paar Ausreden zurechtlegen." Man darf gespannt sein, ob sich der Erfolgstrainer und amtierende Weltmeister mit Österreich in die nächste Runde wird vorspielen können.
303 Wörter
Ab nun gelten alle Artikel für den ersten ZAT des Viertelfinals!!
Es gibt immer ein erstes Mal
Die von Startrainer Andi von Hideta trainierte Nationalmannschaft Ungarns konnte sich nach harten Kämpfen schließlich mit 3:1 gegen Luxemburg durchsetzen und steht nun verdient Viertelfinale der WM. Dort wartet die Mannschaft Turks/Caicosinseln auf die bärenstarken Magyaren. Es erwartet beide Teams eine Premiere. Noch nie in der Nationalmannschaftsgeschichte sind beide Mannschaften aufeinander getroffen und betreten somit fussballerisches Neuland. Anders verhält es sich bei den Trainern. Startrainer Andi von Hideta und Trainer Weichflöte, der die Mannschaft aus der Karibik betreut, standen sich schon hier und da gegenüber. Bereits zweimal standen beide im Finale des ägyptischen Pokals. Jeweils war hier Tanta FC erfolgreich (4:1 und 3:2), welche vom Trainer der Magyaren betreut wird. Wenns nach den Magyaren geht, kann sich die Serie also gern fortsetzen. Die Vertreter der Karibik würden sich indessen über eine Fortsetzung der Tendenz freuen, das hieße nämlich 3:2 für Turks/Caicosinseln. Wessn Wunsch in Erfüllung geht und ob sich die Turks/Caicosinseln überhaupt trauen, gegen die Magyaren und deren Startrainer anzutreten, muss sich eben erst noch zeigen.
174 Wörter
Ohne Gegenwehr ins Viertelfinale
Nun hat es Trainer Bozan mit der Mannschaft aus Spanien dann doch geschafft. Ohne große Gegenwehr der anscheinend überforderten Mannschaft aus Norwegen konnte der grandiose Einzug der Mannschaft von der iberischen Halbinsel ins Viertelfinale der WM gefeiert werden. Kein einziges Tor gelang dabei den stark unterkühlt wirkenden Norwegern und Bozan ist bereits bei der Studie des neuen Gegners aus Estland. Dies wird mit Sicherheit ein deutlich schwierigeres Duell werden, denn mittlerweile geht es schon beinahe um alles. Jedes noch verbleibende Team ist heiß darauf das Halbfinale zu erreichen und somit einen Platz unter den vier besten Mannschaften der Welt. Sicherlich konnten sich die Spanier ein wenig erholen, dennoch litt der Spielrhythmus unter der Verweigerung der Norweger und kann am Ende ein Problem werden gegen die sichtlich gut eingespielten Estländer. Für Spanien heißt es also weiterhin Daumen drücken. Es wurde bisher viel erreicht, doch die Ziele sind wie immer auch hoch gesteckt. Viva Espania!
Es wird Zeit für ein erstes Resümee!
Die Fidschi Inseln stehen zwar sensationell in der Runde der letzten Acht, aber hier scheint nun endgültig Schluss zu sein. Auch wenn Grönland dem Namen nach vielleicht nicht die Übermannschaft ist, die bisherigen Ergebnisse bei dieser WM sprechen für sich. Während die Fidschis sich mühevoll über fünf Spiele im Achtelfinale quälte, machte Grönland kurzen Prozess und konnte schon nach Spiel 4 den Sack zu machen. Die dabei gesparten Kräfte werden wohl aller Wahrscheinlichkeit nach die Fidschi in voller Härte zu spüren bekommen.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist zwar der Heimvorteil, aber der TK-Vorteil des Gegners ist schon beeindruckend.
Daher resümiert man bei den Fidschi-Inseln bereits über das Abenteuer Copa-Weltmeisterschaft 2014. Beginnen möchte man mit einem riesigen Dank an den Veranstalter Floberle. Wohl keiner kann genau erahnen, wie viel Zeit und Nerven ihn die Organisation dieses Wettbewerbs gekostet hat. Allein die Durchführung der Gruppenphase mit Auslosung, Remindern und Auswertung ist allein schon ein riesiger Brocken Arbeit. Daher DANKE Flo für die WM!
Wörter 167
Ab nun gelten alle Artikel für den zweiten ZAT des Viertelfinals!!
Endstation
Gratulation an den Nachrücker von den Turks/Caicosinseln. Besser kann man so eine Chance nicht nutzen. Die ungarische Mannschaft und Startrainer Andi von Hideta wünschen viel Erfolg im weiteren Turnierverlauf. Außerdem geht ein Dank an den Ausrichter. Startrainer Andi von Hideta entlässt hiermit die gesamte Mannschaft in den wohlverdienten Urlaub.
Leider zu wenig Wörter, um noch einmal in den Genuss des Zeitungsbonus zu gelangen.
Wunder gibt es immer wieder oder wie ein Fußballzwerg wieder aufsteht!
Wie vermutet kamen die Fidschi-Inseln gegen Grönland gleich in Spiel 1 mächtig unter die Räder – 0:4 wurde man daheim abserviert. Enttäuscht schlichen die meisten Fans nach Hause und hatten wohl auch für das zweite Spiel wenig Hoffnung. Aber denkste! Die Zuschauer schauten sich völlig verdutzt an, als schon kurz nach Anpfiff zu erkennen war, dass dieses Spiel wohl völlig anders verlaufen würde, als die erste Partie.
Natürlich fanden die Grönländer auch diesmal die eine oder andere Lücke in der Defensive der Fidschi-Inseln, aber offensiv war es ein wahres Feuerwerk, was die Fidschi-Inseln diesmal zündeten. Am Ende war die Sensation perfekt: 4:3 Auswärtssieg!
Damit steht es 1:1 und alles ist wieder offen. Die TK-Verhältnisse sind wieder ausgeglichen und wenn man nun den vorhandenen Heimvorteil nutzen kann, dann ... ja dann ist sogar eine Fortsetzung des Fußballmärchens für die Fidschi-Inseln möglich. Jetzt gilt es also, die vorhandenen Kräfte optimal zu bündeln und irgendwie zwei Siege einzufahren.
Wörter 165
Nationalepos ?
Don Marco und das Team des Iran landen in der WM mittlerweile einen Überraschungserfolg nach dem anderen - auch wenn der aktuell letzte doch irgendwie enttäuschend ist: "Es ist immer ein blödes Gefühl wenn man dank eines inaktiven Trainers praktisch schon eine Runde weiter ist... Das sowas allerdings auch noch im Viertelfinale passieren kann damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet," äußerte sich der umstrittene Coach nach den beiden 1:0-Erfolgen gegen Ägypten.
Im iranischen Lager wird daher bereits hektisch umdisponiert - man hatte nichtmal damit gerechnet das Viertelfinale zu erreichen und plötzlich winkt jetzt sogar das Halbfinale (da Ungarn sich scheinbar bereits verabschiedet hat deutet wohl alles auf die Turks/Caicos Inseln)... Der iranische Verband beantragte beim Präsidenten bereits im voraus schonmal die Organisation von Feierlichkeiten, einem Nationalfeiertag und einem Nationalepos für die Helden des Team Melli. Das letzte Mal das der Iran in einem Halbfinale stand war bei der 4. Copa-WM - mal sehen wofür es diesmal reicht.
Wörter 155
Endstation Spanien?
Für Estland ist Allen Anschein nach im Viertelfinale der Copa WM 2014 Schluss.
Spanien scheint eine Nummer zu groß. Nach einem herben 4:5 in Tallinn musste man sich auch in Valencia klar und deutlich mit 0:5 geschlagen geben.
,,Die Spanier sind eine sehr erfahrene Mannschaft und haben uns mit all Ihrer Erfahrung gezeigt, wie man bei einer WM auftreten muss. Mit spielerischer Überzeugung und starker Defensive haben Sie uns gezeigt, wie es geht," meinte Trainer Floberle, ,,wir werden aber nicht einfach so abschenken, wie es wohl die Ungarn machen werden. Wir werden uns wehren bis der Schiedsrichter das entscheiden Spiel abpfeift."
Spiel drei der Viertelfinalserie wird wieder in Tallinn stattfinden, ehe es erneut nach Spanien geht. Die Spanier haben für das zweite Heimspiel gegen Estland Elche als Spielort ausgewählt. Sollte es wiedererwarten eine fünfte Partie geben, wird erneut in Tallinn um den Halbfinaleinzug gespielt. Der Sieger dieser Viertelfinalserie wird im Halbfinale auf den Sieger des Inselduells zwischen den Fidschi und Grönland.
Wörter: 163
2:0 für Spanien
Nach einem äußerst knappen und hart umkämpften 5:4 Auswärtssieg der Spanier gegen Estland im ersten Spiel des Viertelfinales der aktuellen Copa WM, konnten die Spanier um Trainer Bozan auch beim Heimspiel überzeugen und mit 5:0 auch dieses zweite Spiel gewinnen. In der Serie best of five, liegt man nun mit 2:0 in Führung, was aber nicht heißt, dass Spanien bereits durch ist und sich auf das Halbfinale freuen kann. Estland wird in den beiden verbleibenden Heimspielen alles daran setzen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen und dann wird es schwer werden, den noch fehlenden dritten Sieg zu erreichen.
Wie auch immer es am Ende ausgehen wird, es war bisher eine recht erfolgreiche WM für die Spanier um Trainer Bozan und man kann sich zu Recht zu den besten Mannschaften der Welt zählen. Alles weitere ist nun eine schöne Zugabe. Die Spiele2r jedenfalls sind weiterhin heiß und motiviert auf die weiteren Spiele. Keiner will vorzeitig heimreisen und jeder hat das Halbfinale fest im Blick.
Ab nun gelten alle Artikel für den ersten ZAT des Halbfinals!!
Ärger im Iran
Aufgrund des Zustandekommens des Halbfinals sind mittlerweile deutlich verärgerte Stimmen aus dem Iran zu vernehmen: "Das Verhalten des ungarischen Trainers grenzt an Wettbewerbsverzerrung. Dreimal bewusst die null zu setzen ist eine Ohrfeige für jeden WM-Teilnehmer der (gerade in einer Copa-Saison der Skandale) auf Fair-Play Wert legt. Es ist klar ersichtlich das bei entsprechendem Setzverhalten durchaus das fünfte Spiel möglich gewesen wäre - dann hätte Turks kein Rest-TK zum mitnehmen mehr gehabt," wetterte Don Marco gegen das dreiste Verhalten der Konkurrenz. Dies sei nicht vergleichbar mit Ägypten - diese hätten ja definitiv einen NMR zu verzeichnen gehabt.
Der Iran gab vorerst bekannt die Möglichkeit eines Rückzuges aus dem Turnier zu erörtern.
"Legt man es jetzt auf die berüchtigte Goldwaage kann man sogar sagen der letzte Artikel hätte schon vermitteln können das man von ungarischer Seite keine Gegenwehr mehr zu erwarten habe. Dreister geht es ja fast nicht mehr," so der äußerst verstimmte Coach.
Wörter: 152
Eine Tüte Mitleid für den Iran und Trainer Don
Mit dreisten Unterstellungen und Gejammer auf hohem Niveau versucht der iranische Trainer, sich und sein Team in eine bessere Position für das Halbfinale zu manövrieren. Von Rückzug der Mannschaft ist sogar die Rede. Sollte der Iran zurückziehen, bietet Ungarn sich freiwillig als Nachrücker an. Die Mannschaft würde dafür sogar aus dem Urlaub zurückkehren. Doch erst einmal zu den haltlosen und dreisten Unterstellungen des iranischen Trainers. Vor den letzten drei Begegnungen gegen Turks/Caicos Inseln lagen die starken Magyaren bereits mit 0:2 zurück, verfügten über 6,1 TK, während der Gegner noch stolze 6,3 TK sein eigen nennen durfte. Mit lockeren 5 Toren im Heimspiel hätten Turks/Caicos Inseln uneinholbar ins Halbfinale einziehen können. Maximal 4,0 TK wären verbraucht, was 2,3 Rest-TK bedeutet hätte. Neben diesem sehr einfachen Ergebnis gab es noch genügend andere Varianten, die ein sicheres Weiterkommen der Turks/Caicos Inseln verbunden mit mindestens 1,5 Rest-TK bedeutet hätten. Im Übrigen ist es nicht die Aufgabe von Startrainer Andi von Hidate und den Ungarn, dafür zu sorgen, dass der Iran einen Vorteil im Halbfinale hat.
Die Entscheidung, die Mannschaft vorzeitig in den Urlaub zu schicken, wurde tatsächlich auch so angekündigt. Die Mannschaft hatte es sich auch verdient. Um das aus dem Artikel zu lesen, braucht man nicht mal eine Goldwaage.
Jegliche Vorwürfe angeblicher Verzerrung des Wettbewerbs weist Startrainer Andi von Hideta weit von sich. Bezeichnender Weise jammert gerade der, der sich aufgrund des Nichtantretens seines Gegners in der Runde der letzten 4 befindet.
Soll er doch froh sein, dass die Ungarn sich bereits im Urlaub befanden. Hätten sie gespielt, wäre sogar ein Weiterkommen möglich gewesen. Dann hätte es der Iran und dessen Trainer mit keinem geringeren zu tun bekommen als Startrainer Andi von Hideta, dem amtierenden Weltmeister mit Österreich, und seinen bärenstarken Magyaren.
Wörter: Ich habe nicht gezählt, sollte aber reichen für den Bonus (nur für den Fall, dass der Iran seinen Platz an Ungarn abtreten möchte)
Gelächter aufgrund von Zwergbären...
Auch wenn man auf der Seite des Irans bezüglich der Äußerungen vom "Startrainer" Ungarns nicht mehr aus dem lachen heraus kam stellte sich Don Marco am Ende dann doch den Mikros: "Immer wieder lustig was man mit diesen Selbstdarstellern oder selbst ernannten Startrainern so erleben darf - das macht die Copawelt doch immer wieder zu einem echten Brüller," schmunzelte Irans Coach der nicht unbekannt ist für provokante Artikel - und scheinbar erneut ein williges Opfer finden konnte: "Zum einen mal zieht die Hätte-Hätte-Taktik überhaupt nicht - Klar hätte Turks schon vorzeitig mehr setzen können, das war aber nicht der Fall... Letztendlich macht sich der angebliche Star sogar noch selbst zur Lachnummer indem er auf Ägypten verweist bzw auf die Tatsache das die Ungarn ja sogar selbst hätten weiterkommen können - tja, im Grunde outet er sich nur als das was er ja angeblich nicht ist... Ein Wettbewerbsmanipulator... Was wäre denn gewesen (wenn wir mal auf seinen "Hätte"-Zug aufspringen) wenn Turks nicht gesetzt hätte wie eben Ägypten ? Dreimal 0:0 - total lächerlich da zu erzählen man weist alles von sich... Ein wirklicher Star-Trainer sollte auch die Eier haben zu setzen egal ob er raus ist oder nicht. Das hat nichtmal was damit zu tun damit jemandem einen Vorteil zu verschaffen - er selbst hätte ja einen Vorteil davon haben können. Von daher sehe ich da auch nix bärenstarkes - bestenfalls das Stärkeniveau eines kleinen Tankstellenteddys."
Kurze Zeit später ging die PK dann seinen gewohnten Weg: "Natürlich werden wir gegen Turks antreten, von ungarischem Weicheiertum werden wir uns sicher nicht abschrecken lassen. Wir freuen uns auf eine interessante Begegnung."
Wörter: zähle ich jetzt nicht - ich finds ja schön wenn mal wieder Leben in die Pressewelt kommt und wenn das nicht in den Ligen der Fall ist dann wenigstens hier ::b:: :daumen:
Was erlauben?
Auch der letzte Presseauftritt macht die haltlosen Anschuldigungen nicht glaubwürdiger. Eine Frechheit ist es, zu behaupten, Startrainer Andi von Hideta hätte den Wettbewerb verzerrt. Aber erstmal was anderes. Nicht Andi von Hideta ist der Star, sondern die Mannschaft bzw. die Spieler. Deswegen wird er weltweit auch als Startrainer bezeichnet. Wäre er selbst der Star, wäre er ein Trainerstar. Wären sowohl die Spieler als auch der Trainer die Stars, wäre Andi von Hideta ein Startrainerstar.
Wie der iranische Trainer auch noch dazu kommt, Andi von Hideta als "williges Opfer" anzusehen, ist ebenso schleierhaft. Er hat wohl zu lange in der iranischen Sonne verbracht. Als Startrainer stellt er sich allerdings gerne jeder Herausforderung und begibt sich auch in die Rolle des "Opfers", wenn er dadurch zum Erhalt des Selbstwertgefühls beim iranischen Trainer Don beitragen kann. Seiner sozialer Verantwortung kommt er damit gerne nach. Das macht Startrainer Andi von Hideta nichts aus.
Im Übrigen kann Startrainer Andi von Hideta die taktische Ausrichtung seines Teams selbst bestimmen. Und er hat auch immer und jederzeit die Eier, seine Entscheidungen zu verteidigen.
Und rumgeheult hat ja wohl nicht er, sondern ..., ihr wißt schon. Die iranische Wüste jedenfalls ist schon fast von einem Tränenmeer überflutet.
Startrainer Andi von Hideta zeigt sich jedoch einsichtig und ist gern bereit, die Entschuldigung des iranischen Trainers anzunehmen.
Wörter: ca., aber vielleicht auch ein paar mehr.
Ein Knaller folgt dem nächsten - Lachnummern aus der Gulaschkanone...
Weiterhin amüsiert man sich köstlich über die traurigen Versuche des Ober-Tankstellenteddys sein Verhalten zu "erklären"...
Im Iran hat man dafür weiterhin nur müdes lächeln und Achselzucken übrig: "Die iranische Wüste sei von einem Tränenmeer überflutet wurde da ja rausgehauen. Die Tränen die aufgrund der Lachflashs hierzulande fließen könnten mittlerweile sicher dafür sorgen das es vorerst kaum mehr Probleme mit der wüstenbedingten Trockenheit geben dürfte - dafür sind wir dem Team rund um Hideta wirklich dankbar. Und natürlich auch ihm selbst - selten wurde so gelacht... Andere Tränen kann er eigentlich nicht gemeint haben - wir stehen im Halbfinale, ein großer Erfolg für den Iran. Vielleicht sollte man in Ungarn aufhören sich dem Pálinka zuzuwenden - da würde man eventuell so einiges klarer sehen und unter Umständen sogar interessante Erkenntnisse und Einsichten gewinnen."
Auf die Frage ob es aus dem Iran denn eine Entschuldigung geben würde kam ein Schulterzucken des iranischen Trainers: "Wenn es dem Selbstwertgefühl von Hideta gut tut dann kann man sich gern mal zusammen setzen - es ist ja nicht so das man in Ungarn noch hinter einem eisernen Vorhang lebt. Ansonsten sehe ich kaum Beweggründe auf jemanden zuzugehen, immerhin stehen wir vor einem wichtigen Halbfinale - da sehe ich das rumlamentieren und haltlose Rechtfertigungsversuche aus Ungarn nicht als relevante Ablenkungsgründe an. Meine Prioritäten liegen weiterhin in der WM, das wird bestimmt auch bis Ende der nächsten Woche so bleiben."
Wir gehören zu den vier besten Teams der Welt?!
Kaum zu glauben, aber die Fidschi-Inseln stehen tatsächlich im Halbfinale der Copa-WM. Auf den Straßen kneifen sich die Menschen gegenseitig, sobald sie etwas über das Erreichen des WM-Halbfinals hören.
Gegen Grönland hat man den 0:4-Schock aus Spiel 1 wunderbar verkraftet und konnte dann drei Spiele in Folge gewinnen. Mal schauen, wie viel Schwung man aus diesem Duell in die Vorschlussrunde retten kann. Mit Spanien steht nicht nur ein äußerst namhafter Gegner den Fidschi-Inseln im Halbfinale gegenüber, sondern die Europäer genießen auch noch den Heimvorteil.
Auch wenn mit dem Halbfinale bereits sämtliche Erwartungen übererfüllt worden sind, möchte sich jetzt niemand darauf ausruhen. Es ist halt nur noch ein Schritt bis ins Endspiel, nur noch ein einziger Schritt!
Geheimtraining, Abschottung, ausgrenzen der Presse? Weitgefehlt, die Fidschi-Inseln leben Offenheit pur vor. Man spürt, wie locker die Mannschaft mit diesem unerwarteten Erfolg umgeht. Wenn jetzt pünktlich zum Anpfiff auch noch die nötige Aggressivität aus dem Viertelfinale zurückkehrt, dann ist der krasse Außenseiter zumindest nicht völlig chancenlos.
Wörter 171
Spanien tatsächlich erneut im Halbfinale der Copa-WM
Spanien hat es zusammen mit dem Trainer Bozan tatsächlich geschafft, sich erneut für das Halbfinale bei einer Copa-WM zu qualifizieren. Am Ende dann doch noch etwas knapper, konnte sich das Team von der iberischen Halbinsel gegen Estland durchsetzen. Am Ende reichte dann im letzten und entscheidenden fünften Spiel ein mageres 1:0 in Estland, um den Erfolg perfekt zu machen. Im Halbfinale wartet nun die Mannschaft von den Fidschi Inseln, die bisher im Turnierverlauf sehr zu überzeugen wusste. Auf Grund der direkten Qualifikation ins Achtelfinale konnten sich die Fidschi Inseln den mühsamen Weg über eine Zwischenrunde sparen und so sicherlich eine Menge Kraft sparen. Beide Mannschaften werden sicherlich Vollgas geben im Halbfinale, denn nun gibt es ja nichts mehr zu verlieren. Man zählt zu den vier besten Mannschaften und das ist schon aller Ehren wert. Es wird spannend, wer am Ende den Einzug in das Finale schaffen wird. Das Temperament der spanischen Fans wird aber sicherlich Spanien so gut wie möglich nach vorne peitschen.
Wir wissen es zu würdigen
Startrainer Andi von Hideta, der in Fachkreisen als harter Hund aber auch als ein besonnener und großherziger Trainer bekannt ist, nimmt die Entschuldigung des iranischen Trainers selbstverständlich an.
Andi von Hideta, Weltmeister mit Österreich, Meister mit dem Hatta Club, 4 Mal in Folge Sieger des Egypt-Cups mit Tanta FC und mit Clube do Remo in jedem brasilianischen Pokalfinale vertreten, wünscht allen vier verbleibenden Teilnehmern des WM-Halbfinals viel Erfolg.
Ab nun gelten alle Artikel für den zweiten ZAT des Halbfinals!!
Vorteil Iran ?
Zwei Siege zum Auftakt des Viertelfinals gegen die Turks/Caicosinseln (ein 2:0 und ein 4:3 standen am Ende zu Buche) und plötzlich scheint das kaum für möglich gehaltene Finale zum greifen nahe: "Ich überbewerte das jetzt nicht. Es sind unter Umständen immer noch drei Spiele offen - da kann wer weiss was passieren. Natürlich ist das jetzt ein kleiner Vorteil - wir haben zuerst ein Heimspiel, das macht immer einiges einfacher. Trotzdem sollte der 2:0-Vorsprung nicht darüber hinweg täuschen das wir im Vergleich zum Gegner nunmehr TK-Nachteile besitzen. Das erfordert jetzt Fingerspitzengefühl und eine möglichst clevere Taktik - das Hotel für das Finale ist zumindest noch nicht gebucht," versuchte sich Iran-Coach Don Marco im Tiefstapeln.
Im Iran selbst hingegen wertet man den Erfolg als Abschluss einer etwas hektischen Woche - und durchaus als die Tatsache das man mit eineinhalb Beinen bereits im Finale steht. Dies wäre nicht nur der größte Erfolg in der Geschichte des Irans - das wäre auch der größte Erfolg in der Geschichte des Trainers Don Marco: "Natürlich wäre eine Finalteilnahme ein Knaller. Für mich wäre es wohl auch das letzte Kapitel auf der Weltfußballebene im Copaimperium."
Damit deutete Don Marco auf die Tatsache hin das es seine letzten Aktivitäten bei Copa sein werden: "Ja, ich werde meine Karriere an den Nagel hängen. Für jeden Trainer ist es irgendwann an der Zeit aufzuhören und die Weltmeisterschaft war das ultimative Sahnehäubchen welches ich noch mitnehmen wollte. Das ich allerdings bis in das Halbfinale vordringen würde - damit habe ich im Leben nicht gerechnet. Natürlich bangte man ja auch lange um die Fortführung der WM aufgrund des Copagate-Skandals der meinen Glauben an Fair-Play zutiefst erschütterte und mit ein Grund ist für meine Rücktrittsentscheidung. Auf jeden Fall danke ich dem Organisatoren Floberle bereits jetzt dafür das er wie WM nicht hat platzen lassen. Das wäre wirklich schade gewesen."
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Halbfinale ist wohl wieder Endstation für Spanien
Wie bereits bei der letzten Copa WM ist wohl auch dieses Mal im Halbfinale Schluss für Trainer Bozan und seine spanische Mannschaft. Nach zwei Startniederlagen gegen die Fidschi Inseln, gibt es nun wohl kaum noch Hoffnung, in diesem Wettbewerb ins Finale einziehen zu können. Dennoch konnte die Mannschaft aus Spanien mit ihrem Trainer Bozan überzeugen und kann mit der bisherigen Leistung mehr als zufrieden sein. In den vermutlich drei letzten Spielen dieses Wettbewerbes für die Spanier wollen diese aber bis zum Schluss noch einmal alles geben, um sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Niemand soll am Ende von einer Wettbewerbsverzerrung reden können. Für Bozan geht damit diese Saison alles in allem zufriedenstellen zu Ende. Im Vorfeld der WM hatte er nicht damit gerechnet, wieder mit Spanien ins Halbfinale einziehen zu können, doch die Mannschaft strafte alle Kritiker Lügen und kämpfte mit einer vorbildlichen Moral. Der Wettbewerb hat allen sichtlich Spaß gemacht.
Ein Traum wird wahr – das Finale der Copa-WM
Wochenlang fuhren die Gefühle Achterbahn. Enttäuschung, Jubel, Euphorie und Ernüchterung wechselten sich regelmäßig ab.
Der Start in die Gruppenphase war durchwachsen, am Ende waren die Fidschi-Inseln Gruppensieger und ersparten sich die Zwischenrunde. Im Achtelfinale startete man mit einer Heimniederlage und gewann letztendlich Spiel fünf knapp mit 4:3. Im Viertelfinale bezahlte man in Spiel eins Lehrgeld und ging 0:4 unter – die Partien zwei, drei und vier konnte die Männer von den Inseln gewinnen und zogen vorzeitig in das Halbfinale ein. Dort sprach im Vorfeld viel für den Gegner aus Spanien – doch diesmal gewannen die Fidschis Spiel eins und waren früh auf Endspielkurs.
Und da stehen sie jetzt. Ungläubig schauen sie drein und doch huscht über jedes Spielergesicht ein verschmitztes Lächeln, wenn man sie auf das bereits Erreichte anspricht.
Klar, wenn man im Endspiel steht, will man auch gewinnen. Doch mal ganz ehrlich, wer hätte vor knapp vier Monaten gedacht, dass es die Fidschi-Inseln bis ins Endspiel der WM schaffen.
Eine Frage beschäftigt mich aber schon seit Beginn der WM – Warum wird auf den offiziellen Spielberichten der WM (Wiki) als der Trainer der Fidschi-Inseln nach wie vor ein sogenannter ,,abROImer" ausgewiesen? Sollte der WM-Titel für die Fidschis rausspringen, dann gibt es wenigstens eine offizielle Geschichte zu diesem Spitznamen
Von Träumen und Fantasien - Ein Land spielt verrückt
Während nebenan bereits ein islamisches Kalifat entsteht ist die Stimmung im Iran derzeit mehr als ausgelassen. Don Marco hat das unmögliche möglich gemacht und den bisherigen Rekord des Irans (ein Halbfinale in einer WM zu erreichen) getoppt - Iran steht im Finale und der Titel Vizeweltmeister ist dem Iran nunmehr nicht zu nehmen: "Wir freuen uns hier alle riesig über diese enorme Chance. Generell finde ich es sehr angenehm zu sehen das zwei kleine Staaten, die ansonsten im Weltfussball kaum Erfolge zu verzeichnen haben, das Finale der WM erreichen konnten. Das sollte auch ein Signal für andere Fussballzwerge sein das es durchaus möglich ist zu Triumphen zu kommen," so Don Marco.
Dabei war es eigentlich ein recht holpriger Weg - während man mehr oder weniger problemlos die Gruppenphase als Erstplatzierte Nation absolvierte meisterte man sowohl das Achtel-, das Viertel- und auch das Halbfinale recht bravourös: "Naja, von bravourös kann man nicht sprechen. Wir hatten schon so unsere Probleme, das sollte man nicht außer acht lassen. Ich denke aber mein Team hat sich das Finale wirklich verdient. Ich habe selten ein Team gesehen das derart heiß war auf den Erfolg," so der Coach.
Anheizen wird Don Marco seine Spieler wohl kaum mehr müssen - ein Finale ist immer etwas für sich. Don Marco allerdings bremst die Euphorie bereits: "Ich habe in meiner Karriere bisher nur einmal als Trainer in einem Pokalfinale gestanden - da bin ich gescheitert. Das möchte ich zwar nicht als schwarze Farbe an der Wand werten aber ich denke man sollte es locker angehen und sehen wo wir nach den ersten beiden Partien stehen. Dann kann man neu bewerten. Auf jeden Fall schicke ich auch an meinen Kollegen von den Fidschis beste sportliche Grüße, das gebietet die Fairness vor so einem großen Event."
Von Vollpfosten und Volldeppen...
Irgendwie lief in der ersten Hälfte des WM-Finals wohl alles komplett gegen die Wand: "Klar, wir verfolgten eine recht defensive Taktik - das erwuchs allerdings auch daraus das wir kein großes Risiko eingehen wollten. Leider biss uns dabei dieser Bonus für die Tordifferenz ins Bein, bisher ist mir dieser überhaupt nicht bewusst gewesen und irgendwie kann ich es für ein Finale auch nicht nachvollziehen - ohne Bonis ist es doch eigentlich noch spannender aber das ist jetzt natürlich irrelevant. Wir stehen jetzt kurz vor dem Titel des Vizeweltmeisters und werden natürlich auch darauf stolz sein. Immerhin haben wir eine sehr erfolgreiche WM hinter uns gebracht und können stolz sein auf das erreichte. So oder so sind wir bereits in die Geschichtsbücher des iranischen Fußballs eingegangen," äußerte sich ein gefrusteter Don Marco auf der PK vor der "Rückrunde" des Finals.
"Wir werden das Finale jetzt sauber über die Bühne bringen und uns nochmal voll reinhauen. Das sind wir dem Gegner und den Gastgebern bzw dem Veranstalter einfach schuldig."
Wie es danach weitergeht bleibt offen: Im Iran lässt man sich zumindest nicht aus der Bahn werfen was die Feierlichkeiten betrifft. Laut Aussagen aus Fankreisen sei man auch für die Vizeweltmeisterschaft gerüstet. Feierlichkeiten bis hin zu Verhandlungen betreffend eines Nationalfeiertags werde es so oder so geben.
Als 2:1 Favorit malst du aber ein ganz schön schwarzes Bild an die Wand. ::b::
ich seh mich hinten und vorn nicht als favorit ::wink::
dieser differenz-bonus ist mir bisher nicht wirklich bewusst gewesen - waren ja auch immer recht knappe ergebnisse ::dead::
naja, vizeweltmeister ist ja auch was nettes :daumen:
dabei sein ist alles ::b::
Ganz ehrlich, ich würde mich wirklich wundern wenn ich den Titel gewinnen würde.
Wenn du nur ein wenig gezockt hast, dann hast du den Titel sicher. Bist du auf Nummer sicher gegangen und hast dein Boni-TK optimal ausgenutzt, dann ja dann ...
Na ja warten wir noch etwas, dann wird uns der Floberle den Weltmeister verkünden ::kaffee::