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FIFA WM 2018 und 2022

Begonnen von Dr. Zoidberg, 02. Dezember 2010, 16:45:00

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Dr. Zoidberg

Ach Katar wird doch lustig  ::b:: Wenn der Stadionsprecher ansagt, dass "der Fahrer des weißen Bentleys doch zum Fahrzeug kommen soll" und erst einmal ein Viertel der "Fans" rausrennen  ::b::

weltkicker

ne rote Corvette, mit dem Kennzeichen HH-MH 1
amtierender Meister der Polen mit RKS Radomiak Radom, http://nichtklicken.net

weltkicker

ne, aber jetzt mal ehrlich, was hat Katarrrr mit Fussi zu tun? die baun da 12 Stadien in der Wüste und danach sind das Baulleichen, Saufen ist auch nicht, das Land ist streng religiös, 50 Grad Celsius im Sommer, wer will da kicken?
Das Land hat gerade mal 1Mio. Einwohner, Wieviel Zuschauer wolln die haben?
würd mich nicht wundern, wenn das noch gecancelt wird
amtierender Meister der Polen mit RKS Radomiak Radom, http://nichtklicken.net

MaoMD

Jetzt ist zwischen Fußball und Formel 1 auch nichts mehr bei um...  :tock: ::a::
UEFA HJK Helsinki - CONMEBOL Danubio FC Montevideo - CAF El Gouna FC - AFC Waitakere City

Moddinho

Zitat von: weltkicker am 02. Dezember 2010, 21:33:37
ne, aber jetzt mal ehrlich, was hat Katarrrr mit Fussi zu tun? die baun da 12 Stadien in der Wüste und danach sind das Baulleichen, Saufen ist auch nicht, das Land ist streng religiös, 50 Grad Celsius im Sommer, wer will da kicken?
Das Land hat gerade mal 1Mio. Einwohner, Wieviel Zuschauer wolln die haben?
würd mich nicht wundern, wenn das noch gecancelt wird

Ich hab gehört,die Stadien werden nach der WM deutlich verkleinert(Kapazität) und das überschüssige Baumaterial kommt einem guten Zweck zugute. Vermutlich werden in den kleineren Stadien dann einmal pro Jahrzehnt Asienmeisterschaften und was weiß ich noch ausgetragen.

Ich sehe das Ganze nicht so kritisch. Korea oder Japan hätte mich wesentlich mehr geärgert...

Hodges

Katar wäre damit als Gastgeber qualifiziert... ::c::


bender

Ach, nachdem jetzt alle gut 10 selbsternannten Mutterländer des Fußballs bereits mind. 1 WM hatten, hab ich nix dagegen, neue Ufer zu erkunden und den Sportnationen in der zweiten Reihe die Chance zu geben, solch ein Ereignis auszurichten.

Außerdem, aufregen bringt nix. Eher zurücklehnen und schauen, was uns da so erwarten wird... is ja noch ne Ewigkeit bis dahin.  ::wink::

Zitat von: Moddinho am 02. Dezember 2010, 21:57:09
Ich sehe das Ganze nicht so kritisch.
Dass wir mal einer Meinung sind...  ::cool::
Kalmar FF     SuperSport United FC     Green Gully SC     Quilmes AC

Vinnie

Zitat von: Dr. Zoidberg am 02. Dezember 2010, 16:45:00
Oh man, da regiert wohl wirklich das Geld....2018 in Russland und 2022 in Katar.... :tock:

Was für ein Quatsch...
Die Säkularisierung des Fußballs begann am 8. Juli 1990. Und Gott weinte auf dem Rasen von Rom.

(11 Freunde)
____

Bernd W. - Meister der Herzen!
_____

Vinnie Jones
__________
- Boca Juniors |

www.copamundial.eu

Dr. Zoidberg

Zitat von: Vinnie am 02. Dezember 2010, 22:09:32
Zitat von: Dr. Zoidberg am 02. Dezember 2010, 16:45:00
Oh man, da regiert wohl wirklich das Geld....2018 in Russland und 2022 in Katar.... :tock:

Was für ein Quatsch...

Ich hoffe du meinst die Auswahl der Länder und nicht meine Aussage über das Geld ::b::

Vinnie

Die Säkularisierung des Fußballs begann am 8. Juli 1990. Und Gott weinte auf dem Rasen von Rom.

(11 Freunde)
____

Bernd W. - Meister der Herzen!
_____

Vinnie Jones
__________
- Boca Juniors |

www.copamundial.eu

bluebiker

Wohin soll das noch führen???

WM 2026 in China

WM 2030 in Liechtenstein (steuertechnisch Gründe)

WM 2034 .... vielleicht auf dem Mond  ::quest::

Hinter dem sind die meisten FIFA Funktionäre sowieso daheim  ::a::
BORUSSIA DORTMUND **** New England Revolution **** Newcastle United Jets FC **** Club Africain

Paulo

bin ich froh, dass ich 2006 in deutschland erlebt habe......  ::cool::
Estrela Amadora
CA Independiente
Stella d'Adjamé
Manly United FC

Florian Markert

Naja, also Liechtenstein wäre jetzt ja nicht soooo schlecht!  :tock: ::c::
Treuester Trainer der Copa-Historie (seit dem 04.02.2000 bei Alianza Lima)

Ewige Nr. 1 der Copa Hall of Fame

MaoMD

Uruguay und Argentinien waren ja schon sehr zuversichtlich, dass sie zum Hundertjährigen die WM 2030 veranstalten dürfen. Bis heute war ich das auch.  ::diss::
UEFA HJK Helsinki - CONMEBOL Danubio FC Montevideo - CAF El Gouna FC - AFC Waitakere City

Dr. Zoidberg

ZitatBlatter und der Emir von Katar kennen sich schon jahrelang

Um zu verstehen, was am Donnerstagnachmittag in Zürich geschah, muss man eine kleine Zeitreise machen. Ins Frühjahr 1998 etwa, oder ins Frühjahr 2002. Damals hatte Joseph Blatter zwei schwere Wahlkämpfe zu meistern, über denen der Schatten der Korruption schwebt. 1998 kandidierte der damalige Generalsekretär Blatter, der seine Kandidatur lange verneinte, in letzter Sekunde gegen den Schweden Lennart Johansson. 2002 musste er sich, von seinem Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen unsauberer Machenschaften verdächtigt, wogegen er sich stets verwahrt hat, gegen Issa Hayatou aus Kamerun behaupten.

Es war der Emir von Katar, der Blatter in jenen Jahren finanziell und mit allerlei nützlichen Tools, etwa seinem Langstreckenjet, unterstützte. Mohamed Bin Hammam, Fifa-Exekutivmitglied aus Katar, reiste damals wochenlang mit Blatter durch die Welt. Die beiden sammelten vor allem in den armen Ländern Afrikas und Asiens Stimmen. Der Emir leistete so genannte Entwicklungshilfe. Katar investierte viel Geld. Bin Hammam, ein Günstling des Emirs, und Blatter haben diese Vorgänge oft genug bestätigt.

2003 hat Blatter einen Fifa-Kongress in Katar austragen lassen, den er nach den lang währenden Fehden mit Johansson mithilfe Hayatou, der sich nun selbst Korruptionsvorwürfen ausgesetzt sieht, zu einem Konvent der Einigkeit umfunktionierte. Es war eine Propagandashow ersten Ranges mit minutenlangen Ovationen für Blatter. Am 2. Dezember 2010 hat Blatter nun seine Rechnung mit dem Emir von Katar beglichen. Man kann mutmaßen, dass er beim Emir im Wort stand, spätestens seit ihrem Gespräch Ende April in Doha. Damals galt es, letzte Missverständnisse auszuräumen. Denn kurz zuvor hatte sich Bin Hammam, dem Blatter versprochen haben soll, sein Nachfolger zu werden, erdreistet, eine Kandidatur für die Präsidentschaft anzukündigen. Bin Hammam wusste, dass Blatter seinerseits 2011 zum vierten Mal für den Fifa-Vorsitz kandidieren würde und sah seine Felle davon schwimmen. Blatter soll dem Emir daraufhin klar gemacht haben, dass Katar nur die WM 2022 bekommen könnte, wenn Bin Hammam sich beruhige.

Wenn ich das bei Spiegel Online lese, da kriege ich schon wieder einen Hals auf den Blatter...seit dem der an der Macht ist bei der FIFA geht alles bergab....man müsste wirklich mal ne WM boykottieren...

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